Am 17.09.2011 fand in Wiesbaden das Treffen der StEB-, KrEB-Vorstände und Mitglieder des LEB mit der Kultusministerin Frau Dorothea Henzler in der Alexej von Jawlensky Schule in Wiesbaden statt:

Foto von links nach rechts: B. Stock (1 Vorsitzende StEB Wiesbaden), D. Henzler (Kultusminsterin), K.Geis (1. Vorsitzende LEB), A.Pfeifer (Stellv. StEB Wiesbaden)

An dieser Stelle möchten wir uns bei all denen bedanken die durch Ihre Beiträge und ihre Diskussionspunkte dazu beigetragen haben, dass viele Fragen beantwortet werden konnten. Auch wenn wir die Teilnahme an diese Veranstaltung als “Entwicklungsfähig“ einstufen müssen, waren es doch die engagierten Mitglieder aus StEB, KrEB und LEB die zusammen mit der Ministerin und ihrer Begleiter so manchen Punkt klären konnten. Frau Henzler konnte hierdurch sicherlich so manche Anregung mit in das Ministerium nehmen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen in Frankfurt

M. El-Nomany

Sehr geehrte Damen und Herren,

das nächste öffentliche Treffen der StEB-, KrEB-Vorstände und Mitglieder des LEB mit der Kultusministerin Dorothea Henzler findet wie folgt statt:

Termin:           17.09.2011 von 10:00 – 15:00 Uhr
Ort:                   Alexej von Jawlensky Schule, Hans-Böckler-Straße 1, 65199 Wiesbaden
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Ziel dieser Veranstaltung (Vortrag mit Diskussion) ist es, die Bedeutung und das Potenzial einer intensiven Kooperation zwischen Elternhaus und  Schule zu verdeutlichen. Eine positive Schulkultur und ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Eltern, Lehrern und Schülern können den Lernort, die Atmosphäre und das Lernen selbst immens verändern.

Der Referent, Herr Prof. (em.) Sacher, lehrte als Erziehungswissenschaftler mit dem Schwerpunkt Schulpädagogik bis zu seiner Emeritierung an der Universität Erlangen-Nürnberg. Er wird in seinem Vortrag sechs Qualitätsmerkmale vorstellen, die nach der internationalen Forschungslage eine erfolgreiche Kooperation zwischen Schule und Elternhaus auszeichnen, und Möglichkeiten aufzeigen, wie sowohl Lehrkräfte als auch Eltern dazu beitragen können:

  • Familie als verschenktes Potential
  • Gütekriterien und Realität der Elternarbeit
  • Eltern als Experten an die Schule
  • Eltern als Erziehungspartner der Schule
  • Das Erreichen der Eltern ausländischer Kinder
  • Vertrauen und Respekt zwischen Eltern, Lehrern und Schülern
  • Tipps für Eltern, Elternbeiräte

Wann? Mittwoch, den 21. September 2011 von 19:30 – 22:00 Uhr

Wo? Aula der Elly-Heuss-Schule Wiesbaden, Platz der Deutschen Einheit 2

elan-Multiplikatoren: Eva Onn und Gerhard Hartmann

Die Veranstaltung ist kostenlos. Einfahrt zur Schulhof über Bertramstrasse.

Eltern melden sich bitte über das Sekretariat oder über folgenden Link http://www.doodle.com/6z4iyie5m99apqri verbindlich bis zum 14.09.2011 an.

Lehrer die eine Teilnahmebescheinigung brauchen, melden sich bitte über das Schulamt Wiesbaden an (Frau Neuss). Sollte die Veranstaltung ausfallen, werden wir Sie rechtzeitig benachrichtigen.

Hier eine Vorlage zur Abgabe im Sekretariat.

19.05.2011 – WIESBADEN

AUSZEICHNUNG Bürgermedaille für Horst Hanke

(clv). Schuldezernentin Rose-Lore Scholz ist unerbittlich. „Da müssen Sie jetzt durch. Ich weiß, es ist schwer auszuhalten, wenn die eigenen Leistungen Gegenstand einer Rede sind.“ Horst Hanke, ehemaliger Vorsitzender des Elternbeirats der Elly Heuss Schule, Vorsitzender des Stadtelternbeirats sowie Mitglied des Landeselternbeirates, war jüngst zum letzten Mal bei einer Sitzung des Elternbeirats in der Schule am Platz der Deutschen Einheit. Dieses Mal als Gast, um von der Dezernentin die silberne Bürgermedaille und den Ehrenbrief des Landes Hessen entgegenzunehmen.

An der Heuss Schule haben seine beiden Töchter Abitur gemacht und hier hat er als Elternvertreter für die Interessen der Schüler gekämpft. Es sei oft zäh gewesen, gibt der promovierte Bauingenieur für Verkehrswesen zu. Die meisten Erfolge kämen nicht den eigenen Kindern zugute, sondern erst der nächsten Generation. Man mache sich mit Engagement auch nicht immer beliebt und je höher es in der Hierarchie gehe, desto schwieriger werde es. Als Landeselternbeirat kämpfe man mit dem Ministerium. Da steht häufig die Politik im Vordergrund.
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23.02.2011 – WIESBADEN

Berthold Stock im Amt bestätigt

Vorsitzender Berthold Stock

Der Stadtelternbeirat (StEB) hat sich neu konstituiert. Vorstandsvorsitzender Berthold Stock, der auch die Gymnasien vertritt, ist für die zwei kommenden Jahre im Amt bestätigt worden. Alle anderen Mitglieder sind neu im Vorstand. Die beiden Stellvertreter sind Antje Pfeifer (Grundschulen) und Armin Ulbig (IGS). Als Kassiererin wurde Anja Kossiwakis (Gymnasien) und als Schriftführer Fairus Boulahboub (IGS) gewählt. Für den Bereich Grundschulen erweitern Rainer Schnatz und Yildiz Yildirim-Aktas den Beirat.

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P R E S S E E R K L Ä R U N G

Der Stadtelternbeirat Wiesbaden (StEB) fordert die Verantwortlichen bei der
Stadt Wiesbaden sowie alle Fraktionen im Stadtparlament auf, die dringend erforderlichen Schulsanierungen schnellstmöglich fortzuführen. Dabei ist es unerheblich ob die Sanierung über interne PPP, die notwendigen Mittel kreditfinanziert oder auf anderen Wegen bereitgestellt werden. Die Schließung der Schulturnhalle und der Aula der August-Hermann-Francke-Schule zeigt ganz deutlich, dass die Landeshauptstadt Wiesbaden nach wie vor einen sehr hohen Sanierungsbedarf bei den Schulen hat. Letztendlich sind die am dringendsten zu sanierenden Schulen die Verlierer der Konjunkturpakete. Da die Konjunkturmittel nur für „neue“ Maßnahmen ausgegeben werden dürfen. Schulen für die bereits Planungsgelder zur Verfügung standen durften nicht von den sogenannten SOKO 44+ Mitteln profitieren. Umso wichtiger ist es daher, möglichst viel Geld in die weitere Sanierung von Schulen zu investieren.

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01.02.2010 – WIESBADEN

SCHULBUDGETS Vorsitzender Hanke weist auf den nächsten Wahltermin hin

“Der Stadtelternbeirat Wiesbaden protestiert mit aller Schärfe gegen Kürzungen bei den Schulbudgets”, schreibt der STEB-Vorsitzende Dr. Horst Hanke und fordert vom Oberbürgermeister umgehend eine verbindliche Erklärung, dass alle Mittel ungekürzt fließen. “Selbst wenn ein Teil der ursprünglich geplanten Kürzungen durch die Stadt Wiesbaden nun offenbar wieder zurückgenommen oder relativiert wird, so ist jedwede Kürzung des ohnehin viel zu knappen Budgets skandalös. Dies gefährdet den laufenden Schulbetrieb und die Zukunft aller unserer Kinder.”

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