Archiv für den Autor: David Böhne

Treffen Elterninitiative – Inklusion in Wiesbaden

Funktionierende Inklusion – Wunsch- und Wahlrecht auch in Wiesbaden!

Agenda für Freitag, 18.08.2017, 18.30 Uhr in Hochheim, Bahnhofstraße 7

Beate Krist: 0171 99 79 157
Annika Hasselbach: 0177 69 31 403
Andrea Einsiedel: 0179 244 58 52

  1. Begrüßung und Vorstellung der TeilnehmerInnen
  2. Warum diesesTreffen?
  3. Anschluss an bestehende Organisation „Igel-Offenbach”? Gründen einer Initiative für Wiesbaden?
  4. Sven Hasselbach / Marijo Spajic? – virtuelles Vernetzen, Anwesenheitsliste wird ausgelegt – Wiki + rechtliche Absicherung des Datenzugangs + Weitergabe – AGBs ?!, WhatsApp-Gruppe ?, Neuer Treffpunkt + Termin festlegen?
  5. Frau Dr. Terpitz
    • Überblick über Orga-Igel-OF
    • Überblick über Situation im gesamten Rhein-Main-Gebiet
    • Fachaufsichtsbeschwerde an Staatsminister Grüttner, Hessisches Miniterium für Soziales und Integration
    • Geplante Aktionen – Schulamt WSB – etc.
    • Mit welchen Anliegen kommen Eltern immer wieder zu ihr?
    • Kein Wunsch- und Wahlrecht für Wiesbaden?!
    • Wie könnten wir Eltern aus Wiesbaden uns einklinken?
    • Formulierung einer Rechtsaufsichtsbeschwerde
    • Stundensatz privater Anbieter + bei PB
  6. Marijo Spajic
    • Erfahrungsbericht
    • Eigene rechtliche Schritte darlegen
    • Empfehlungen an anwesende Eltern
  7. Frau Scholz
  8. Öffentlichkeitsarbeit: einzelne und gemeinschaftliche Aktionen besprechen
  9. Gemeinsames Kennenlernen und Erfahrungsaustausch

Diltheyschule: Schnuppernachmittage 2017

Wir bieten in diesem Jahr zum sechsten Mal Viertklässlern die Möglichkeit, in den Schnupperkursen unser Gymnasium kennen zu lernen:

  • Kunst
  • Naturwissenschaften
  • Latein
  • Englisch
  • Theater

Ein Kurs besteht aus ZWEI Dienstagsterminen ODER ZWEI Donnerstagsterminen und zwar am:

05.09.2017 und 12.09.2017

ODER

07.09.2017 und 14.09.2017

jeweils von 14.50-16.00 Uhr

Bitte melden Sie sich per E-Mail unter schnuppern@diltheyschule.de bis zum 01.09.2017 an. An den Nachmittagen besteht
(ohne Anmeldung) die Möglichkeit für die Eltern sich durch die Schulleitung über die Schule informieren und sich beraten zu
lassen.

Termine und Details zu weiteren Informationsveranstaltungen der Gymnasien bzw. der
Diltheyschule (Gymnasialmesse, Hospitationstag, Elternabend der Diltheyschule) entnehmen Sie bitte zu
gegebener Zeit unserer Homepage.

Schnuppernachmittage 2017 flyer

Anmeldungen zu den Schnuppernachmittagen bitte an: schnuppern@diltheyschule.de

Diltheyschule Wiesbaden
Georg-August Strasse 16
65195 Wiesbaden
0611/312522
www.diltheyschule.de

LEB Hessen: Inklusion ist keine Ideologie, sondern ein Menschenrecht!

Gemeinsame Pressemeldung des Landeselternbeirats von Hessen, der Landesschülervertretung Hessen, der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft sowie Gemeinsam leben Hessen e.V.

In letzter Zeit mehren sich Beiträge in den Medien, die die Entwicklung hin zu einem inklusiven Schulsystem grundsätzlich ablehnen. So bezeichnete Hansgünter Lang, ehemaliger Staatssekretär des saarländischen Kultusministeriums, in einem Artikel in der FAZ Inklusion als „gesinnungsethische Beflissenheit“. Er selbst konnte offenbar in seiner langjährigen Zuständigkeit im Kultusministerium des Saarlandes wenig zur Qualitätssicherung der inklusiven Beschulung beitragen.

Unter dem Deckmantel des „Praxisschocks“ wird hier mit der verfehlten Personalpolitik und den fehlenden Ressourcen „abgerechnet“, Inklusion als „moralische Verpflichtung“ abgetan und das exkludierende System der Förderschulen als fortschrittlich bezeichnet. Eine solchermaßen verkürzte Argumentation, publiziert in einer renommierten Tageszeitung, wird leider auch von einer auf das Schüren von Ressentiments ausgerichteten Partei wie der AfD dankbar aufgegriffen.

Inklusion ist ein Menschenrecht. Alle Menschen, egal ob groß, klein, dick, dünn, mit oder ohne Einschränkung, deutscher oder nichtdeutscher Herkunft, haben das gleiche Recht auf Bildung und Teilhabe! Es ist gesellschaftlich, ethisch, menschlich und moralisch verwerflich, alles, was nicht dem Leistungsgedanken entspricht, auszusortieren.

Der Landeselternbeirat von Hessen, die Landesschülervertretung, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Hessen sowie Gemeinsam leben Hessen e.V. betrachten das verbriefte Recht auf inklusive Beschulung als eine fortschrittliche Errungenschaft. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass es bei der Umsetzung noch vielerlei Schwierigkeiten gibt: Es fehlt an personellen Ressourcen, die bauliche und sächliche Ausstattung der Schulen lässt zu wünschen übrig und in manchen – mitunter vermeintlich klugen – Köpfen mangelt es noch an Akzeptanz. Aber der Weg ist der Richtige. Ein Zurück kann und darf es nicht geben.

Deshalb fordern wir weiterhin eine qualifizierte Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte, eine förderpädagogische Grundausstattung der allgemeinen Schulen, multiprofessionelle Teams und Doppelbesetzung, um ein Mindestmaß an Qualität gewährleisten zu können. Langfristig ist damit die weitgehende Abschaffung von Förderschulen möglich und sinnvoll. Wir fordern von der hessischen Landesregierung, die benötigten Rahmenbedingungen für eine gelingende Inklusion sicherzustellen.

Dem ehemaligen Staatssekretär Lang, wie auch anderen Fundamentalkritikern der Inklusion, empfehlen wir den Besuch von erfolgreich inklusiv arbeitenden Schulen, wie beispielsweise die Römerstadtschule in Frankfurt oder die Sophie-Scholl-Schule in Gießen. Begegnung schafft Verständnis und Wissen!

20170620_Inklusion LSV LEB GEW GLGL RG (.PDF)

Abordnung als Betreuerin oder Betreuer an das Schülerforschungszentrum FokusNeugier

FokusNeugier ist das Schülerforschungszentrum der Hochschule RheinMain und befindet sich am Campus “Unter den Eichen 5” in Wiesbaden. Ziel von FokusNeugier ist es, den Forschergeist und das Potenzial in Schülerinnen und Schülern ab der achten Klasse zu wecken und deren spezifische Begabungen zu fördern. Dabei steht bewusst nicht der lehrplanorientierte Unterrichtsstoff der Schulen im Mittelpunkt, vielmehr ist Raum für die individuelle Neugier jedes Jugendlichen gegeben.

Die Schülerinnen und Schüler formulieren unter Anleitung wissenschaftliche bzw. technische Fragestellungen, die sie anschließend eigenständig, ohne eine konkrete Zeitvorgabe, bearbeiten. Durch die Projektarbeit und das forschende Lernen können sich die Jugendlichen schon frühzeitig mit dem Handwerkszeug des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut machen und wichtige Kompetenzen erlangen.

  • Für das Schuljahr 2017/18 suchen wir im Rahmen einer Abordnung seitens des Staatlichen Schulamts Wiesbaden eine MINT-Lehrkraft (schulformunabhängig, möglichst zwei MINT-Fächer), die FokusNeugier freitags nachmittags zwischen 14 und 17 Uhr für jeweils vier Unterrichtsstunden unterstützen möchte
  • Idealerweise sollten Sie an einer Wiesbadener Schule unterrichten, um den Kontakt zwischen FokusNeugier und Wiesbadener Schulen zu intensivieren.

Wir wünschen uns eine engagierte Persönlichkeit mit Begeisterungsfähigkeit für das gelehrte Fach, die Freude daran hat, diese Begeisterung an Schülerinnen und Schüler weiterzutragen. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, MINT-Fächer jenseits des Schulalltags zu vermitteln bzw. begleitend und unterstützend Forschungsideen der Schülerinnen und Schülern umzusetzen – auch im Rahmen von Wettbewerben.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wenn Sie Fragen haben oder sich einen Eindruck von unserem Schülerforschungszentrum machen möchten, kommen Sie gerne auf uns zu.

Hochschule RheinMain
Schülerforschungszentrum FokusNeugier
Unter den Eichen 5
65195 Wiesbaden

www.fokusneugier.de

Prof. Dr.-Ing. Ludger Martin
0611 9495 – 1236
ludger.martin@hs-rm.de

Sitzung des StEB Wiesbaden am 25. April 2017

Die dritte Sitzung des Stadtelternbeirats fand diesmal in der Obermayr Europa-Schule,
Campus Erbenheim statt. Nach Vorstellung der Schule tagte der StEB intern, ohne Vertreter der Ämter oder weitere Gäste. Themen der Sitzung waren:

  • Aktuelle Situation der Obermayr Europa-Schule
  • Homepage des Stadtelternbeirats Wiesbaden
  • Kooperationspartner für islamischen Religionsunterricht
  • Reinigung der Schulgebäude
  • Verteilkonferenzen Gymnasien

Neuwahlen des Stadtelternbeirates

Schwerpunktthema Sanierungsstau

Der Stadtelternbeirat der Landeshauptstadt Wiesbaden hat sich am 02.02. in der Leibnizschule konstituiert und einen neuen Vorstand gewählt. Das Gremium setzt sich aus 13 Mitgliedern zusammen. Ihm gehören Vertreter aller in Wiesbaden präsenten Schulformen an.

Alter und neuer Vorsitzender ist David Böhne von der Diltheyschule (Gymnasien). Als Stellvertreter wurden Matthias Bedürftig (Ersatzschulen) und Sabine Fuchs-Hinze (Gymnasien), als Kassenwart Serdal Özel und als Schriftführer Andreas Ette (beide Grundschulen) gewählt.

Böhne dankte allen bisherigen sowie den neu gewählten Mitgliedern für ihr Engagement. Hervorzuheben sei dabei der nun ausscheidende Berthold Stock, der dem Stadtelternbeirat seit zehn Jahren in unterschiedlichen Funktionen u.a. als Vorsitzender angehörte.

Neben der Umsetzung der Inklusion auch an den weiterführenden Schulen und dem Ausbau von Ganztagsschulen werde das Schwerpunktthema der kommenden zwei Jahre der alle Schulformen betreffende Sanierungsstau sein. Die aktuell von der Stadt bereitgestellten Mittel seien nicht geeignet, auch nur die Substanz zu erhalten. Die bauliche Situation der Schulen werde dadurch von Jahr zu Jahr schlechter.

SchülerAustausch-Messe 2017

Sehr geehrte Damen und Herren

als gemeinnützige Stiftung bieten wir für Schüler und Abiturienten, die eine internationale Ausbildung und Erfahrungen suchen, die umfassende Informationsmöglichkeit und Orientierung für Auslandsaufenthalte in 2017 / 2018

SchülerAustausch-Messe Rhein-Main
am 18.02.2017, 10 bis 16 Uhr
Liebigschule Frankfurt
Kollwitzstraße 3, 60488 Frankfurt am Main

Die Messe umfasst eine Ausstellung mit den führenden seriösen Austausch-Organisationen, Schulberatungen, Sprachreiseanbietern und Beratungsinstitutionen sowie Vorträge von Fachleuten und Erfahrungsberichte ehemaliger Austauschschüler. Schwerpunkte dieser Messe:

Informationen zu USA-Aufenthalten von der US-Botschaft
Erfahrungsberichte ehemaliger Austauschschüler/innen
Die Austausch-Stipendien im Wert von über 300.000 Euro für 2017/18

Besucher der Messe erhalten von unserer Stiftung kostenfrei je ein Exemplar der Informationsbroschüre “Schüleraustausch und Auslandsaufenthalte 2017”.

Mit der Messe wenden wir uns an Schülerinnen und Schüler von der Klassenstufe 8 bis zum Abitur sowie interessierte Eltern und Pädagogen.

Der Eintritt ist frei.

Gerne können Sie diese Einladung an interessierte Schüler, Eltern und Pädagogen in Ihrem Umfeld weiter geben.

Weitere Informationen zur Messe:
www.schueleraustausch-portal.de/messen/18022017-frankfurt/

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Eckstein
Deutsche Stiftung Völkerverständigung

www.schueleraustausch-portal.de

Hier können Sie sich abmelden:

Deutsche Stiftung Völkerverständigung | info(at)schueleraustausch-portal.de

Polizeipräsidium Südosthessen: Fachveranstaltung „PRÄVENTION 4.0 <> Herausforderungen der digitalen Welt“

Das Internet ist mit der Einführung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets mittlerweile unser ständiger Begleiter. Waren im Jahr 2001 nur 37 % der Bundesbürger online, so sind es 2016 rund 79 % oder 58 Millionen Menschen (statista.com, Abfrage 04.01.2017). Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes und der immer schnelleren Datenübertragung werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Das „Internet der Dinge“, „Industrie 4.0“, „digitale Schule“, „Robotik“, „Smart Home“, „digitale Medizin“ und viele weitere Projekte sind heute schon keine Visionen mehr, sondern bereichern unsere Arbeits- und Lebenswelt.

Wie alles im Leben, hat auch das Internet zwei Seiten. Computerbetrug, Datendiebstahl, Urheberrechtsverstöße, Hate Speech, Social Bots, Internetpropaganda, Fake-News (bewusste Fehlinformationen) bis hin zu beleidigenden Entgleisungen in den sozialen Netzwerken zeigen die Schattenseiten des Internets auf und verunsichern die „Netzgemeinde“. Dabei spielt die Sicherheit bei der Nutzung des Internets, laut einer Onlineumfrage von Polizei und Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im Oktober 2016, für über 85 % der Nutzerinnen und Nutzer eine sehr wichtige Rolle.

Die Polizei stellt sich den Herausforderungen, greift diese Entwicklungen und Wünsche auf und lädt sie ganz herzlich zu der Fachveranstaltung „PRÄVENTION 4.0 <> Herausforderungen der digitalen Welt“ anlässlich des internationalen Safer Internet Day am 07. Februar 2017 nach Offenbach am Main ein. Es erwarten Sie in Kooperation mit der IHK Offenbach/M. interessante Vorträge ausgewiesener Referenten in dem Spannungsbogen von Ransomware bis Internetpropaganda. Gemäß dem diesjährigen Motto “Be the change: unite for a better internet” stehen Ihnen beim Markt der Möglichkeiten Experten aus der Präventionsarbeit für Fragen und eine kompetente Beratung zur Verfügung. Nutzen Sie die Chance und sprechen Sie uns an!

Die Teilnahme ist kostenlos. Es stehen nur begrenzt Plätze zur Verfügung. Anmeldungen erbeten an fachtag-ngg.ppsoh@polizei.hessen.de oder 069/8098-1230, Peter Klement, Polizeiladen.

170110 Programm_SID 2017 (.PDF)

elan Tagesveranstaltung: Schule als sicherer Ort

Prävention von und Intervention bei sexueller Gewalt
elan Programm in Kooperation mit dem Projekt Gewaltprävention und Demokratielernen (GuD)

Datum: 04.03.2017
Beginn: 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Ort: Hoffmanns Höfe (Ffm – Niederrad)
Heinrich-Hoffmann-Straße 3

Programm

  • Interaktives Impulsreferat: Sexuelle Übergriffe und Grenzverletzungen, Opferperspektive, Täterstrategien, Sexting, Grooming, Was brauchen Betroffene?
  • Workshop 1: Schutzkonzepte als Basis einer sicheren Schule
  • Workshop 2: Die Rolle demokratischer Schulentwicklung für Schutzkonzepte
  • Wie nimmt sich Hessen dem Thema Sexualisierte Gewalt an?

Bitte bestätigen Sie Ihre verbindliche Teilnahme bis spätestens zum 17.02.2017 bei der elan-Fachkoordination per E-Mail an:

farid.ashrafian@kultus.hessen.de

Mit freundlichen Grüßen
Farid Ashrafian
Hessisches Kultusministerium Fachkoordination elan Programm
Erwin-Stein-Haus
Stuttgarter Str. 18-24
60329 Frankfurt am Main

Einladung_04.03.2017_Schule als sicherer Ort (.PDF)