Welche Erlässe/ Verordnungen/ Konzepte gelten in der Schulen nach den Sommerferien – Stand 21.09.21

Stand 21.09.2021

Gemeinsamer Erlass zur Absonderungsentscheidungen bei Schülerinnen und
Schüler, Stand 21.09.2021

Absonderungserlass_210921

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Stand 20.09.2021

Die Corona-Schutzverordnung vom 16.9.21 liegt nun auch in kommentierter Fassung vor. Des Weiteren existiert ein Überblick über die Corona-Regeln für Kinder:
.http://www.steb-wiesbaden.de/neue-corona-regeln-gueltig-ab-16-9-21/

Hier die neue Coronaschutzverordnung (gültig vom 16.09.2021 bis 14.10.2021):

lf_coschuv_stand_16.09.21

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Hier die kommentierte Fassung der neuen Coronaschutzverordnung vom 17.9.21 (gültig  bis 14.10.2021):

21-09-17_auslegungshinweise_coschuv

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Hier die neuen CORONA-KINDERREGELN IN HESSEN vom 16.09.2021:
https://www.hessen.de/sites/default/files/media/hessen.de_land/kinder-regeln_in_hessen1609_final2.pd

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Stand 27.08.2021

Zu Beginn der Schuljahres 21/22 gibt es bislang keinen wirklichen Stufenplan – man geht von Präsenzunterricht aus.

Zusammenfassung des Stadtelternbeirates:

Regelungen nach den Sommerferien 2021: Masken, Testen, Testheft, Betretungsverbot, Präventionswochen – Stand 27.8.21


Hier die aktuellen Verordnungen, Konzepte und Erlässe:

1.) Gemeinsamer Erlass zur Absonderungsentscheidungen bei Schülerinnen und
Schüler, Stand 24.08.2021 ==> überholt zum 21.09.2021

Erlass_Quarantäne_Schule_HMSI_HKM
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2. ) Kommentierte Fassung der Verordnung zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV 2 (Coronavirus-Schutzverordnung – CoSchuV) mit Stand: 19. August. 2021 ==> überholt zum 16.09.2021
21-08-19-auslegungshinweise_coschuv_neuerungen
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3.) Konsolidierte Lesefassung Verordnung zum Schutz der Bevölkerung
vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV 2 (Coronavirus-Schutzverordnung – CoSchuV) vom 22. Juni 2021 mit Stand: 19. August. 2021 ==> überholt zum 16.09.2021
lf_coschuv_stand_17.08.21_final

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4.) Präventions- und Eskalationskonzept zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung
von SARS-CoV-2 in Hessen (Präventions- und Eskalationskonzept SARS-CoV-2)
Kabinettsbeschluss vom 17. August 2021
2021-08-16_eskalationskonzept_hmsi
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5.) Einwilligungserklärung Test
Einwilligungserklärung Schuljahr 2021_2022

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6.) Aktuell gültiger Hygieneplan

Hygieneplan 8.0 vom 12.07.2021

neue Corona-Schutzverordnung für Hessen gültig ab 16.9.21 – Hospitalisierung und Intensivbettenbelegung

Ab 16.9.21 gilt eine neue Fassung der Corona-Schutzverordnung für Hessen. 

Die Regeln für Schulen und Kitas wurden geringfügig angepasst.

Neu ist, dass weitere Schutzmaßnahmen ab sofort nicht mehr von der 7-Tage Inzidenz abhängig gemacht werden, sondern von der Hospitalisierungsinzidenz und der Intensivbettenbelegung als Hauptindikatoren. 

Präsenzunterricht:

Es findet weiterhin Präsenzunterricht in allen Schulformen und Jahrgangsstufen
statt.

2G / 3 G:
Kinder und Jugendliche bis 12 Jahren können an 2G-Angeboten und -veranstaltungen auch ohne Impfung teilnehmen.
Grundsätzlich benötigen Kinder bei 3G keinen Negativnachweis, wenn sie jünger als 6 Jahre alt sind oder noch nicht eingeschult wurden.

Maskenpflicht:

In Schulgebäuden muss eine medizinische Maske getragen werden. Dies gilt nicht am Sitzplatz, nicht im Freien und nicht beim Schulsport.
Ausnahme: In den zwei Wochen andauernden Schutzwochen nach den Ferien (auch wieder nach den anstehenden Herbstferien) oder bei einem größeren Ausbruchsgeschehen in der Schule bzw. in den 14 Tagen nach einer bestätigten Infektion in der Klasse.
In der Kita gibt es keine Maskenpflicht.

Quarantäne

  • Geimpfte und Genesene sind grundsätzlich von der Quarantäne befreit.
  • Infizierte müssen für 14 Tage in Quarantäne, ebenso ihre Haushaltsmitglieder.
  • Infizierte Kinder U6 sowie Kinder vor der Einschulung und Schülerinnen und Schüler können sich jedoch ab dem 7. Tag der Infektion mit PCR-Test freitesten.
  • Haushaltsangehörige (Kinder/Geschwister) von Infizierten frühestens am 10. Tag (wegen der Inkubationszeit).
  • im Falle einer PCR-bestätigten Infektion wird regelmäßig nicht mehr pauschal die ganze Klasse/Gruppe in Quarantäne geschickt, sondern nur noch enge Kontaktpersonen (z.B. Sitznachbarn) entsprechend Entscheidung des Gesundheitsamtes (für alle anderen gilt für 14 Tage: tägliche Tests und Maske auch am Platz).
  • die engen Kontaktpersonen (Sitznachbarn) können sich ab dem fünften Tag nach Feststellung der Infektion freitesten lassen.
  •  (Nur) für nicht geimpfte oder genesene Kinder und Jugendliche mit COVID-Symptomen (Fieber, Husten, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns) besteht in der Schule und in der Kita ein Betretungsverbot; diese können sich jedoch freitesten.

Corona Schutzverordnung in der neuesten Fassung gültig ab 16.9.21
corona schutzverordnung 16092021:

Regeln für Kinder auf einen Blick:
https://www.hessen.de/sites/default/files/media/hessen.de_land/kinder-regeln_in_hessen1609_final2.pdf

 

 

In dem nun zweistufigen Konzept sind die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung die Hauptindikatoren für weitreichendere Schutzmaßnahmen. Die Hospitalisierungsinzidenz beschreibt, wie viele Personen je 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus landesweit neu aufgenommen wurden. Die Gesamtbettenbelegung und die klassische 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen werden wie auch die Anzahl der vollständig gegen eine Coronaerkrankung geimpften Personen aber als weitere Faktoren weiterhin berücksichtigt.

Die relevanten Werte werden ab dem 17. September im täglichen Bulletin veröffentlicht  veröffentlicht.

Stufe 1 des neuen Konzepts wird relevant, wenn  …

  • der Hospitalisierungswert über 8 steigt
  • oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt.

Dann werden weitergehende Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie notwendig, z.B. ein Testnachweis nur noch mittels PCR-Test oder eine Ausweitung der 3-G-Regel auf weitere Bereiche. Diese Maßnahmen werden von der Landesregierung beschlossen.

Stufe 2 kommt zum Tragen, wenn …

  • der Hospitalisierungswert über 15 steigt
  • oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt.

Dann werden nochmals zusätzliche Maßnahmen in die Wege geleitet, beispielsweise Zugang nur noch mit 2G.

Diagramm Kontaktpersonen- und Quarantänemanagement, Stand 08.09.2021

Das RKI unterschiedet nach  engen Kontaktpersonen  und anderen Personen in Abhängigkeit vom sog. Expositionsrisiko.

  • Für die Schulen werden als enge Kontaktpersonen nur noch die SitznachbarInnen eingestuft.
  • Für Geimpfte und Genesene sind keine Maßnahmen mehr vorgesehen.
  • Neu ist die Möglichkeit des ‘Freitestens’ aus der Quarantäne

 

Update 15.9.21:

Die Anzahl Tagen, nach denen ein Freitesten möglich sein wird, werden geändert. Eine Info darüber erscheint hier, sobald verlässliche Informationen vorliegen.

Quarantäneregelungen – Stand 21.09.2021

Update 21.9.21:

Gemeinsamer Erlass zur Absonderungsentscheidungen bei Schülerinnen und
Schüler, Stand 21.09.2021

Absonderungserlass_210921

 

Update 15.9.21:
In Diskussion über die neue Corona Schutzverordnung wird auch das Quarantänemanagement neu diskutiert.
Dabei geht es auch um das ‘Freitesten’ aus der Quarantäne, nach wie vielen Tagen, wer bezahlt es etc.
Neue Infos sind uns für diese Woche zugesagt…

Quarantänemanagement 26082021

Update 6.9.21:
Laut mündlichen Äußerungen aus dem Landtag werden die PCR-Tests zum Freitesten von der Kommune / Land bezahlt. Schriftlich liegt uns dies aber noch nicht vor. Wir bleiben dran….

 

Der Stadtelternbeirat hat die neuen Quarantäneregeln für SchülerInnen nach den Sommerferien für Sie hier zusammengefasst.

Für die Schulen hat man sich von dem Begriff der ‘engen Kontaktperson’ des RKI freigemacht und unterscheidet nun nur noch infizierte SchülerInnen, SitznachbarInnen  und Rest der Klasse

Zu begrüßen ist, dass die Regelung nun hessenweit einheitlich ist und es eine Möglichkeit gibt, die Zeit der  Absonderung (= Quarantäne) durch einen PCR-Test zu verkürzen.

Bei der Darstellung des HKM bleibt unklar, wer die Kosten des ‘Freitestens’ zur Verkürzung der Quarantäne mittels eines PCR-Tests trägt. Hier darf es keine Benachteiligung geben.
Dies haben wir bereits nachgefragt und werden hier informieren, sobald die Antwort da ist. 

 

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2G-Regelung kann kommen / Warnstufen

Das Corona-Kabinett hat zudem beschlossen, in bestimmten Bereichen Unternehmern die Einführung der sogenannten 2G-Regel zu ermöglichen. Friseure und Gastronomen etwa sollen dann die Möglichkeit haben, nur noch Geimpfte und Genesene zu bedienen. In den entsprechenden Läden und Lokalen müssten dann auch keine Abstandsregeln und keine Masken mehr getragen werden.

Von der Regelung explizit ausgenommen bleiben Kinder. Unter 6-Jährige bräuchten keinerlei Nachweis, bei Kindern zwischen sechs und 12 Jahren reiche das Schul-Testheft. In öffentlichen Gebäuden und Ämtern soll weiterhin die 3G-Regelung gelten. Zutritt erhalten also auch weiterhin ungeimpfte Personen, sofern sie einen negativen Test nachweisen können.

Warnstufen:

Das hessische Corona-Kabinett hat einen Systemwechsel bei der Beurteilung der Corona-Lage beschlossen. Künftig sollen sich Maßnahmen und eventuelle Einschränkungen nicht mehr an der 7-Tage-Inzidenz orientieren, sondern an der Hospitalisierungsrate und der Zahl der belegten Intensivbetten. Dies teilte Ministerpräsident Volker Bouffier am Dienstagnachmittag bei einer Pressekonferenz in Wiesbaden mit.

Laut Bouffier soll es künftig zwei Warnstufen geben. Die erste Stufe beginnt bei einem landesweiten Hospitalisierungswert über acht – also wenn innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohner acht Patienten wegen Covid-19 auf eine Normalstation kommen. Das entspreche landesweit etwa 500 Patienten, sagte Bouffier. Gleichzeitig darf die Zahl der Intensivpatienten nicht über 200 liegen. Die zweite Stufe beginnt ab einen Hospitalisierungswert von 15 oder einer Zahl an Intensivpatienten über 400.

Quelle: Hessenschau 14.9.21

Veröffentlicht unter Corona

Schüler und Lehrer kritisieren Pläne zur Unterrichtsgestaltung

Schülervertreter und die Lehrergewerkschaft GEW vermissen zum Start des neuen Schuljahrs unter Corona-Bedingungen einen “Plan B”. Landesschulsprecherin Jessica Pilz sagte: “Es wurde versäumt, gute Konzepte für den Wechselunterricht zu erstellen.” Nur Präsenzunterricht zu planen, sei ein Wiederholungsfehler.

Birgit Koch, Vorsitzende der GEW Hessen, plädierte für zusätzliche Förderangebote, mit denen nicht nur Lernrückstände aufgeholt, sondern auch soziales Lernen gefördert werden solle. Das Nachholen versäumten Stoffes müsse aber im Schulalltag geschehen, in kleinen Gruppen und mit Doppelbesetzung in den Klassen, so dass ein Lehrer oder eine Lehrerin Förderangebote innerhalb des normalen Unterrichts integrieren könne. Dazu sei allerdings mehr Personal an den Schulen nötig.

https://www.hessenschau.de/gesellschaft/virologe-zu-corona-unter-kindern-setzen-gesundheit-einer-ganzen-generation-aufs-spiel,corona-inzidenz-kinder-100.html

Quelle Hessenschau online, 14.9./3.9.21

Über drei Millionen Corona-Tests nach Schulstart- nur 1400 positive PCR Tests

n den ersten beiden Wochen des neuen Schuljahres sind an hessischen Schulen insgesamt 3,1 Millionen Corona-Tests durchgeführt worden. Nach Angaben des Kultusministeriums waren in 2.400 Fällen die Schnelltests positiv. Nach einer Prüfung per PCR-Tests habe es dann noch 1.400 positive Ergebnisse gegeben. Im Vergleich zur ersten Woche sei damit der Anteil der positiven Tests gesunken.

Das Kultusministerium hatte für die Zeit nach den Sommerferien zwei Präventionswochen angeordnet. Dabei wurde die Testfrequenz für alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer von zwei auf drei Corona-Tests pro Woche erhöht. Es besteht auch am Platz während des Unterrichts eine Maskenpflicht. In Hessen lernen in den insgesamt 1.806 öffentlichen Schulen derzeit 761.500 Schülerinnen und Schüler. Die Zahl der Lehrerstellen im Land beträgt 55.540.

Ab 3.9.21 neue Infektionsschutzmaßnahmen in Wiesbaden

Da die Corona-Inzidenz in Wiesbaden den 100er-Wert überschritten hat, gilt nun eine neue Allgemeinverfügung, die weitere umfassende Infektionsschutzmaßnahmen festlegt.

Für die Schulen geht es insbesondere um die Maskenpflicht nicht nur im Schulgebäude, sondern auch am Sitzplatz:

https://www.wiesbaden.de/medien/rathausnachrichten/PM_Zielseite.php?showpm=true&pmurl=https://www.wiesbaden.de/guiapplications/newsdesk/publications/Landeshauptstadt_Wiesbaden/141010100000408590.php.