Digitale Diskussionsrunde am 8.9.2020: “Eltern fragen nach… bei K. Sinemus und A. Lorz“

Mitschnitt der Veranstaltung:

Es geht in die nächste Runde bei „Eltern fragen nach…“ – bitte in den Kalender eintragen und gerne an andere Eltern weiterleiten:

Am Dienstag, dem 8. September von 18:45 – 20:00 Uhr stellen sich die Digitalministerin Sinemus und Kultusminister Lorz in einer digitalen Diskussionsrunde zu Fragen rund um die Digitalisierung der Schulen in Hessen.

Fragen sind über slido.com vor und während der Veranstaltung möglich.
Die Einwahldaten zur Videokonferenz veröffentlichen wir ab dem 04.09.20 auf unserer Website eltern-fragen-nach.de.
Alle Details zur Veranstaltung finden Sie in der Einladung.
Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!
 
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Herzliche Grüße,
Ihr Team von „Eltern fragen nach…“ und der Stadtelternbeirat Wiesbaden

 

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Unser Brief an das Schulamt / Fragen zur aktuellen Situation, 14.08.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

alle freuen sich auf die Schule, das ist klar.

Nicht klar ist, warum wir in Wiesbaden ab Montag einen Schulunterricht zulassen, der nicht mal die Vorgaben des HKM erfüllt (Abstände, Handhygiene…).

Das HKM geht von großen, belüftbaren Räumen aus, breiten Gängen, großen Schulhöfen, guten sanitären Anlagen, Händewaschmöglichkeiten für alle SchülerInnen und LehrerInnen…

Wir wissen, dass das nicht in allen Schulen gegeben ist: Fenster lassen sich nicht öffnen, Gänge sind zu eng, Waschbecken abmontiert etc..

Wurden die Reinigungsintervalle und die Art der Reinigung an Wiesbadener Schulen entsprechend angepasst?

Warum fangen alle Schule gemeinsam an, zur gleichen Uhrzeit in voller Klassenstärke? Wurde diskutiert, einen gestaffelten Schulstart und Unterrichtsbeginn zu realisieren? Wie wurden die ESWE und die Schulbusbetreiber eingebunden, um zu entzerren und Abstandsregeln einzuhalten? Gibt es mehr Schulbusse, um eine geringere Belegung zu erreichen?

Es gäbe einfache Möglichkeiten, den Schulstart weniger risikoreich zu gestalten und die liegen weitestgehend  in städtischer Hand.
Warum werden diese Möglichkeiten nicht genutzt?

Uns würde interessieren wie die Wiesbadener Schulen für den Schulstart aufgestellt sind und ob das Gesundheitsamt einbezogen war und die Hygienekonzepte abgenommen hat (inkl. Vorortbegehung).

Ich befürchte, dass Schulen mit viel Anstrengung das Machbare organisieren, dass das aber nicht das unter diesen Bedingungen Erforderliche ist.
Liegt die Haftung dann bei den Schulen, wenn etwas nicht korrekt läuft ?

Ich bitte Sie um Auskunft über den Stand der Vorbereitung des Schulstarts an Wiesbadener Schulen.

Vielen Dank im Voraus und viele Grüße

Stadtelternbeirat Wiesbaden

Mitschnitt der Livediskussion vom 12.06.2020 mit Kultusminister Lorz

In der digitalen Diskussionsrunde „Eltern fragen nach… bei Kultusminister Lorz“ bot der hessische Kultusminister Lorz wenige konkrete Aussagen. Der Unmut vieler Eltern über den schulpolitischen Schlingerkurs war ebenso groß wie die aktive Beteiligung vor und während der Debatte. Die Initiatoren der Veranstaltung rangen Zugeständnisse bei mehr Beteiligung und verbindlichen Konzepten ab.

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Pressemitteilung ‚Homeschooling‘

Der Stadtelternbeirat Wiesbaden und die GEW Wiesbaden-Rheingau haben gemeinsam eine Pressemitteilung zum Thema ‚Homeschooling‘ und ‚Blended Learning‘ verfasst. Gemeinsam, denn nicht nur SchülerInnen und Eltern sondern auch Lehrer und Lehrerinnen kämpfen sich seit Wochen durch die von COVID19 verursachte Krisensituation.

Unter dem Motto „Wir müssen raus aus dem ‚Notfallmodus‘!“ haben wir unsere Forderungen nach Verbesserungen zusammengefasst.

Pressemitteilung StEB-GEW 04.06.2020 (.PDF)

Ich darf in diesem Zusammenhang auch auf die Veröffentlichung der Ergebnisse der Online-Elternumfrage zum Homeschooling des Stadtelternbeirates in der nächsten Woche hinweisen, die diesen Forderungen nochmal Nachdruck verleihen wird.

Bericht im Wiesbadener Kurier

Sabine Fuchs-Hinze
Stellvertretende Vorsitzende

Digitale Diskussionsrunde “Eltern fragen nach… bei Kultusminister Lorz”

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern,

liebe Schulpolitik-Interessierte,

Schulschließungen, Schulöffnungen und Homeschooling: Wir Eltern stehen in Corona-Zeiten in vorderster Reihe – aber warum werden wir eigentlich in keine Entscheidung zum Thema Schule eingebunden? Mit dieser und weiteren Fragen werden wir den hessischen Kultusminister, Prof. Dr. Alexander Lorz, in einer digitalen Diskussionsrunde konfrontieren. Auch Sie sind gefragt – seien Sie dabei und diskutieren Sie mit bei “Eltern fragen nach…”:

Digitale Diskussionsrunde am 12. Juni um 18:30 Uhr, Einwahl ab 18:20 Uhr möglich

Einwahl über das Telefon: 069 7104-9922, Webinar ID: 818 8413 6936

Fragen können vor und während der Veranstaltung ab dem 10. Juni 2020 gestellt werden: www.slido.com, event-code: Eltern

Alle Details zur Veranstaltung finden Sie in der Einladung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine rege Diskussion! Leiten Sie diese Einladung gerne auch an andere Interessierte weiter.

Einladung ‘Eltern fragen nach’ (.PDF)

– Eine gemeinsame Veranstaltung der Stadt- und Kreiselternbeiräte Frankfurt, Hochtaunuskreis, Wiesbaden und Offenbach –

David Böhne
Vorsitzender

Wiesbaden, 03.06.2020

Offener Brief des StEB Frankfurt und StEB Wiesbaden an Kultusminister Lorz

Sehr geehrter Herr Kultusminister Prof. Dr. Lorz,

einige turbulente Wochen liegen hinter uns – die massive Ausbreitung der Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens hat uns alle getroffen. Besonders einschneidend war das Erlebnis für die Schulen und Schüler, die weitgehend unvorbereitet auf das Homeschooling umstellen mussten. Die Schulen und Lehrer haben hierbei ihr Bestes gegeben, aber die vergangenen drei Wochen haben deutlich gezeigt, was Deutschland in den vergangenen Jahren an notwendiger Digitalisierung im Bildungssystem versäumt hat: Gegenüber den Privatschulen sind
die öffentlichen Bildungseinrichtungen weit abgeschlagen und haben in der aktuellen Situation weder die nötige technische Infrastruktur noch ein fundiertes pädagogisches Konzept noch eine entsprechende Vorbereitung der Lehrer für das e-Learning.

Nach der Verkündung der Schulschließungen mussten die Schulen von heute auf morgen zusehen, wie sie auf irgendeine Art Fernunterricht umstellen. Fast alle haben – mit heißer Nadel gestrickt – irgendetwas auf den Weg gebracht, aber die Unterschiede sind gewaltig und quasi jede Schule musste das Rad für sich neu erfinden. Dazu kam, dass es nach unserer Kenntnis sehr wenig klare Anleitungen und Anweisungen für die Schulen gab, ob in den drei Wochen vor den Osterferien nur wiederholt oder auch Neues erarbeitet werden sollte. Dadurch war wiederum jede Schule und teilweise jeder Lehrer auf sich gestellt, für die Schüler und Schülerinnen irgendetwas auf irgendeine Art bereitzustellen. Das Spektrum, das wir von Eltern und Schulen zugetragen bekommen haben, erstreckt sich von kopierten Aufgabenblättern für drei Wochen, über gemailte Wochenpläne bis hin
zu sehr wenigen Fällen von strukturiertem Fernunterricht mit täglichem Kontakt per Email oder mithilfe von Audio- oder Videokonferenzen. Die Unterschiede in der Frequenz und den technischen Kommunikationswegen sind hierbei mehr als vielfältig.

Auch darüber, ob und wie die während dieses Zeitraumes erbrachten Leistungen zu bewerten sind, herrscht nach wie vor Unklarheit: Hier fehlt immer noch eine klare und öffentliche Kommunikation seitens des Kultusministeriums – die einzige Information, die uns dazu Ende vergangener Woche zuging, kam über den Landeselternbeirat. Hier hieß es uns gegenüber, dass keinerlei Benotung für die Zeit des Homeschooling erfolgen darf. Die Schulen hingegen gingen bis zur letzten Woche davon aus, dass die abgegebenen Aufgaben bewertet werden können und sollen. Eine offizielle Information an die Schulen über die Staatlichen Schulämter in Sachen Benotung scheint bis heute nicht erfolgt zu sein.

Aus Elternsicht haben wir in den vergangenen drei Wochen versucht, die Kinder und Schulen bestmöglich zu unterstützen: Alle haben viel Einsatz und Geduld bewiesen, um erstmal „ins Laufen zu kommen“. So kann es aber nicht weitergehen. Ob die Schulen nach Ostern wieder öffnen können, ist aktuell noch nicht abzusehen – das ist verständlich. Dennoch ist es wichtig, dass Schulen, Lehrer, Eltern und Kinder nicht erneut allein gelassen werden, sofern die Schulschließungen weiter anhalten. Deshalb wenden wir uns an Sie und möchten hiermit dringend die Unterstützung des Kultusministeriums einfordern, um folgende Punkte und Fragen zu beantworten:

  1. Wie werden die Schulen technisch unterstützt, wenn die Phase des Homeschooling weiter andauert? Wie schnell kann beispielsweise das Schulportal Hessen ausgebaut werden, um größere Server- und Speicherkapazitäten zu ermöglichen? Welche Software empfiehlt das HKM den Schulen für Videounterricht – unter Berücksichtigung von Datenschutzvorgaben?
  2. Wird die Rechtslage dahingehend angepasst, dass Lehrer verpflichtet sind, einen Teil der Stunden als Videounterricht abzuhalten, auch um einen regelmäßigen Kontakt mit den Schülerinnen und Schülern sicherzustellen wie es auch im Regelunterricht der Fall wäre?
  3. Welche Benotungsgrundlagen werden seitens des HKM vorgegeben – was darf in die Note einfließen, was nicht? Wie ist mit Leistungsnachweisen für das zweite Halbjahr zu verfahren: Wird die Anzahl der Nachweise reduziert?
  4. Wie können Schülerinnen und Schüler mangelnde Leistungen aus dem 1. Halbjahr unter den aktuellen Gegebenheiten ausgleichen, um einer eventuellen Nichtversetzung entgegenzuwirken? Welche Grundlagen werden für die diesjährige Versetzung herangezogen, wenn der übliche Umfang an Leistungsnachweisen nicht erbracht werden kann?
  5. Wie ist der Plan, wenn die Schulen wieder geöffnet werden? Gibt es eine Strategie, um die Kinder gestaffelt zurückzubringen, beispielsweise jüngere Jahrgänge oder Prüfungsjahrgänge zuerst? Sind „Schichten“ im wöchentlichen Wechsel angedacht
  6. Welche Maßnahmen müssen die Schulen vorbereiten, um Hygiene- und Abstandsvorgaben einhalten zu können?

Wichtig ist, dass Schulen, Lehrer, Eltern und Schülerinnen und Schüler jetzt schnell Planungssicherheit bekommen. Wir wünschen uns, dass die Kommunikation vor allem Richtung der Schulen stark verbessert wird, damit alle Beteiligten verbindliche Rahmenbedingungen haben, mit denen sie arbeiten können.

Die aktuelle Situation ist einmalig – und bietet gleichzeitig auch die einmalige Chance, den
anstehenden Wandel ins digitale Zeitalter zu beschleunigen. Nach den Osterferien brauchen Schulen und Schüler*Innen aber dringend Planungssicherheit, damit sie wissen, wie es weitergeht, wenn es weitergeht. Deshalb hoffen wir auf Ihre Unterstützung, um gemeinsam diese schwierige Phase bestmöglich zu bewältigen. Hierzu bedarf es einer klaren übergeordneten Planung und einer rechtzeitigen Kommunikation an alle Beteiligten.

Sehr geehrter Herr Kultusminister, wir zählen auf Sie und hoffen, baldmöglichst Antworten auf unsere drängenden Fragen zu erhalten.

Wir wünschen Ihnen ein schönes Osterfest – bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Julia Frank                             David Böhne
Stadtelternbeirat Frankfurt     Stadtelternbeirat Wiesbaden
Vorsitzende                            Vorsitzender

Brief an Kultusminister Lorz (.PDF)

Corona-Krise: Datenschutz in Zeiten von Corona

Wohl unter dem Eindruck der aktuellen Situation hat der Hessische Datenschutzbeauftragte sich leider nur sehr zurückhaltend zu den entstehenden Datenschutzproblematiken geäußert. Das ist wenig hilfreich, denn die aktuelle Krise wird vorbeigehen, die Kundenbindungen bei fragwürdigen Diensten bleibt dann aber ebenso bestehen, wie die bis dahin gesammelten umfangreichen personenbezogenen Daten der Schüler.

Da es momentan wahrlich genug Verunsicherungen an den Schulen gibt, wären konkret nutzbare Hinweise für die Schulen und entsprechende Handreichungen nützlicher gewesen. Unabhängig davon aber, ob der Datenschutzbeauftragte nun einen Dienst konkret kennt, benennt oder interveniert, gelten natürlich die bisherigen Erfordernisse weiter.

  • “Jede Kommunikation unter Verwendung personenbezogener Daten zur Unterstützung des pädagogischen Bereichs sollte möglichst datensparsam und zweckgebunden erfolgen.” (Hessischer Datenschutzbeauftragter) Viele der aktuell genutzten kommerziellen Dienste erfüllen diese Anforderung nicht.
  • Bei Diensten und Systemen, die über eine Cloud-Anbindung verfügen, sind grundsätzlich diejenigen zu bevorzugen, die bei einer öffentlichen Stelle (wie z.B. das Hessische Schulportal) gehostet werden. Dies gilt insbesondere für Cloud-Speicher. (Hessischer Datenschutzbeauftragter)
  • Die Nutzung der Programme oder Dienste muß freiwillig erfolgen. Eine Freiwilligkeit ist selbstverständlich nicht gegeben, wenn ein Schüler dadurch von Hilfen oder Lernangeboten ausgeschlossen ist oder irgendwelche anderen Nachteile hat. “Eine solche Freiwilligkeit kann im schulischen Zusammenhang in der Regel kaum unterstellt werden.” (Hessischer Datenschutzbeauftragter)
  • Die Nutzung von  WhatsApp zu schulischen Zwecken ist hessischen Lehrern untersagt. Dabei ist es schon unzulässig, WhatsApp zu außerschulischen Zwecken zu benutzen, wenn auf dem entsprechenden Gerät auch personenbezogenen Daten von Schülern oder Eltern verarbeitet werden, da das Telephonbuch ausgelesen und übermittelt wird.

Zu Recht weisen Politik und Schulen häufig auf die Gefahren der bei Kindern beliebten Programme hin. Dieselben Gefahren sind nun aber auch bei einer schulischen Nutzung zu beachten. Zu Zoom gibt Günter Steppich (Fachberater für Jugendmedienschutz am Staatlichen Schulamt und Referent für Jugendmedienschutz am Hessischen Kultusministerium) folgende Einschätzung ab:

“Durch die Schulschließung werden nun vermehrt Videodienste genutzt, bei
der Auswahl wird jedoch häufig sehr sorglos und ohne Blick auf
Datenschutzaspekte vorgegangen. Der populäre Anbieter ZOOM z.B. ist ein
absoluter Datenkrake und mit der DSGVO nicht vereinbar, das zeigt schon ein
Blick in die Datenschutzerklärung. Nicht nur der IT-Verlag Heise warnt vor
der Nutzung dieser App, im Schulbereich ist sie unter Datenschutzaspekten
nicht nutzbar: Zoom-App für iOS reicht Daten heimlich an Facebook weiter

Da der hessische Datenschutzbeauftragte sich noch nicht eingearbeitet hat, hier hilfsweise eine Einschätzung der Uni Kassel:

“Für die Nutzung von Zoom durch die Universität Kassel ist zu beachten, dass sie dadurch nicht nur rechtswidrige Datenverarbeitsungspraktiken dieses Unternehmens unterstützt und befördert, sondern auch ihre Lehrenden und Studierenden durch die Nutzung von Zoom diesen Datenverarbeitungspraktiken aussetzt. Für viele Studierende könnten sich Zwangssituationen zur Nutzung von Zoom ergeben.”

Wir hoffen und wirken darauf hin, daß die Schulen die notwendige Unterstützung erhalten, um datenschutzkonforme Lösungen anbieten zu können. Beispielhaft weise ich auf das Medienzentrum Frankfurt und dortige Berichte, z.B. “Online Unterricht mit Jitsi.org” hin.

David Böhne
Vorsitzender
Wiesbaden, 29.03.2020

 

 

Corona-Krise: Bildungsgerechtigkeit in Zeiten von Corona

Gerade hat das Staatliche Schulamt die Schulen in Wiesbaden darauf hingewiesen, da selbstverständlich nicht davon ausgegangen werden könne, daß alle Schüler gleiche Bedingungen und Unterstützungen im Haus zur Bewältigung der von den Lehrerinnen und Lehrern bereit gestellten Aufgaben haben.

Es scheint mir einhellige Einschätzung des Kultusministeriums, des Staatlichen Schulamtes und der Elternvertretung auf Landes- und Stadtebene, daß Unterrichtsstoff in der aktuellen Situation vor- und nachbereitet, nicht aber neu erarbeitet werden kann. In diesem Zusammenhang verweise ich auf die Erläuterungen des Kultusministers vom 25.03.:

Stoff nicht auf Teufel komm raus nachlernen

Die zu Hause zu bewältigenden Aufgaben geben den Schülern eine gewisse Struktur und halten den Schulstoff präsent. Das ist gut so. Es ist aber weder Ziel noch wünschenswert, wenn es dadurch für die Zeit des gemeinsamen Unterrichts zu unnötigen Verwerfungen in den Lerngruppen käme.

David Böhne
Vorsitzender
Wiesbaden, 28.03.2020