Kritische erste Stufe erreicht- neue Coronamaßnahmen ab 11.11.21

(…) Kinder und Jugendliche an Hessens Schulen , die weder geimpft noch genesen sind, sollen künftig wie schon in den Präventionswochen nach den Sommer- und Herbstferien dreimal statt zweimal die Woche getestet werden – mindestens bis Ende Januar (…)

https://www.hessenschau.de/politik/corona-hessen-verschaerft-die-3g-regel,corona-verordnung-hessen-102.html

Klassenfahrten ins Ausland ab dem 2. Halbjahr 21/22 wieder erlaubt (Stand 4.11.21)

Dem Elternbrief des HKM vom 4.11.21 HKMs ist zu entnehmen:

  • Ab dem 2. Schulhalbjahr auch ins Ausland wieder erlaubt
  • keine Übernahme von Stornokosten durch das Land
  • keine Übernahme von Kosten aufgrund von Vorgaben im Zielgebiet (z. B. tägliche Testungen)
  • Empfehlung zum Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (insbesondere bei Abbruch der Schulfahrt aufgrund einer positiven Testung)
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    2021_11_04_Elternschreiben

Elternschreiben von Herr Prof. Dr. Lorz, 04.11.2021

2021_11_04_Elternschreiben Prof. Dr. A. Lorz

Präsenzunterricht => weiterhin in allen Schulformen und Jahrgangsstufen

Maskenpflicht (medizinische Maske)
im Schulgebäude

nicht am Sitzplatz, im Schulsport oder im Freien

Testungen => weiterhin 2x wöchentlich in der Schule oder bei einer Teststelle
keine Testpflicht für vollständig geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler (Nachweis der Genesung auf sechs Monate befristet)

positiver Testnachweis eines Mitschülers/einer Mitschülerin  =>
bis einschließlich dem 14. Tag nach der positiven Testung vor jedem Unterrichtstag tägliche Testung für die betroffenen Klassen und Lerngruppen sowie Maskenpflicht am Sitzplatz

neu: keine generelle Quarantäne für Sitznachbarinnen und Sitznachbarn

mehrtägige Schulfahrten
ab 2. Schulhalbjahr auch ins Ausland wieder erlaubt

aber keine Übernahme von Stornokosten durch das Land, keine Übernahme von Kosten aufgrund von Vorgaben im Zielgebiet (z. B. tägliche Testungen)

Empfehlung zum Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (insbesondere bei Abbruch der Schulfahrt aufgrund einer positiven Testung)

 

HKM informiert über neue Homepage / Newsletter

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne möchten wir Sie auf einige Neuigkeiten bezogen auf die Kommunikation des Kultusministeriums an die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler informieren. Es war bereits einige Zeit her, dass unsere Webseite www.kultusministerium.hessen.de im neuen Gesicht erschienen ist. Deshalb haben wir zum neuen Schuljahr an einer großen Neugestaltung aller Webseiten der Hessischen Landesregierung gearbeitet, damit auch die Webseite des Kultusministeriums neuer, ansprechender und strukturierter erscheint. Die Seiten haben eine völlig neue Optik und eine klare Struktur. Ab sofort können finden Sie auf den Webseiten noch einfacher und schneller, was für Sie relevant ist. Wir laden Sie ein, ein wenig auf den neuen Seiten zu stöbern.

Außerdem möchten wir Sie ebenfalls über unseren neuen Newsletter „Schule aktuell für Eltern“ informieren, der gerade explizit für die Information der Eltern unserer Schülerinnen und Schüler erarbeitet wird. Nachdem der Relaunch erfolgreich abgeschlossen wurde und nun die nötige technische Infrastruktur verfügbar ist, arbeiten wir mit Hochdruck an der ersten Ausgabe der „Schule aktuell für Eltern“, die nun zeitnah erscheinen wird. Jede und jeder kann sich bei Interesse unter folgendem Link dafür anmelden: https://kultusministerium.hessen.de/newsletter

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Information an die Eltern der Schule verbreiten könnten, damit auch sie über diese neue Möglichkeit der Information Bescheid wissen und sich bei Interesse anmelden können.

Wir danken Ihnen bereits jetzt für die Kooperation und die Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag
Michael Ashelm
Pressesprecher

Hessisches Kultusministerium
Luisenplatz 10
65185 Wiesbaden
Tel.: +49 611 3682006
Mobil.: +49 175 9555450
Fax: +49 611 327152006
E-Mail: Michael.Ashelm@kultus.hessen.de
Internet: http://www.kultusministerium.hessen.de

Informationen zur Durchführung der Betriebspraktika im Schuljahr 2021-2022

Im Schuljahr 2021/2022 werden die Betriebspraktika an den allgemeinbildenden Schulen wieder regulär gemäß der Vorgaben der Verordnung für Berufliche Orientierung in Schulen (VOBO) vom 17. Juli 2018 durchgeführt.

In besonderen Fällen können an allgemeinbildenden Schulen und beruflichen Schulen (hier nur: Vollzeitschulformen) Alternativangebote durchgeführt werden.

Unabhängig davon können weiterhin die regionalen Gesundheitsämter in Abstimmung mit den Schulträgern und Staatlichen Schulämtern zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 Entscheidungen treffen, die flächendeckend auch auf die Durchführung der Betriebspraktika Auswirkungen haben können.

elan Veranstaltungen

Eltern schulen aktive Eltern

Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule ist eine Voraussetzung für die erfolgreiche schulische Bildung unserer Kinder und Jugendlichen.

Der Landeselternbeirat von Hessen und das Hessische Kultusministerium sind deshalb bestrebt, die Teilhabe interessierter Eltern und insbesondere von Elternvertreterinnen und -vertretern an der Entwicklung der hessischen Schulen durch Informations- und Fortbildungsangebote weiter zu stärken. Durchgeführt werden diese von eigens dafür qualifizierten Eltern, sogenannten elan-Multiplikatorinnen und -Multiplikatoren.

elan existiert schon seit dem Jahr 2000. Alle Veranstaltungen finden Sie hier:

elan – Veranstaltungen

Mehr Geld für zusätzliche Schulbusse und Maskenkontrollen

… besser spät als nie…………

Die hessische Landesregierung hat insgesamt 22 Millionen Euro bereitgestellt, um den öffentlichen Nahverkehr in der Corona-Pandemie zu den Stoßzeiten mit vielen SchülerInnen zu entlasten. Die Mittel können für zusätzliche Busse und zur Kontrolle der Maskenpflicht eingesetzt werden, teilte Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion in Wiesbaden mit.

Für die Jahre 2020 und 2021 seien zunächst jeweils 5,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden. Die Verwendung der Mittel müsse bis Ende des laufenden Jahres erfolgen und nachgewiesen werden, erklärte der Grünen-Politiker. In diesem Herbst habe das Land dann jeweils weitere elf Millionen Euro für die Jahre 2021 und 2022 bereitgestellt.

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Quelle: Hessenschau, 16.10.2021

Schulträger startet erneute Abfrage zu mobilen Luftfiltern an Schulen 4.10.21

Der Stadtelternbeirat Wiesbaden macht sich seit Beginn der Corona-Pandemie stark für mobile Luftfiltergeräte in Schulen, um die infektiöse Aerosolbelastung in Klassenräumen zu reduzieren und einen sichereren Präsenzunterricht für alle SchülerInnen zu ermöglichen.
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So haben wir uns sehr gefreut, dass der Bund Mitte Juli 2021 – endlich – 200 Mio Euro Fördermittel für Einrichtungen mit Kindern bis 12 Jahren bereitgestellt hat. Grundlage für die Bereitstellung dieser Fördermittel war eine geänderte Nutzenbewertung mobiler Luftfilter durch das Umweltbundesamt (UBA) vom 10.7.21 .
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Am 15.7.21 hat die Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung mit großer Mehrheit einem Antrag zugestimmt, Fördergelder aus diesem ‚Topf‘ zu beantragen. Eine Abfrage des städtischen Schulamtes bei allen Wiesbadener Schulen hat ergeben, dass 1050 Schulräume von SchülerInnen der Klassen 1-6 genutzt werden und mit Luftfiltergeräten ausgestattet werden müssen. Dieser Bedarf (1050 Räume = 1050 mobile Luftfiltergeräte) wurde am 19.7.21 seitens des Schulamtes an das HKM gemeldet.
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So verwundert es, dass das städtische Schulamt am 24.9.21, also fast genau zwei Monate später, eine erneute Abfrage an alle Wiesbadener SchulleiterInnen versendet hat und bittet, bis 30.9.21 die Anzahl der benötigten mobilen Luftfiltergeräte erneut anzugeben.
Verknüpft war diese zweite Abfrage mit einem Informationsblatt,  das den Nutzen mobiler Luftfiltergeräte unserer Meinung nach nicht verdeutlicht.

Wir hoffen, dass die Anschaffung mobiler Luftfiltergeräte für Wiesbadener Schulen zügig umgesetzt wird, um insbes. die SchülerInnen vor Ansteckung mit Corona zu schützen, für die es bislang noch keinen zugelassenen Impfstoff gibt.

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Luftfilter 04102021

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Update 8.10.21

Die erneute Abfrage bei den Schulen hat nur noch ca. 600 Geräte ergeben.
Nun liegen die konkreten Förderrichtlinien vor, und das Schulamt hat eine erneute Abfrage – das heißt die dritte, an die Schulen versendet ( Rückmeldung bis 26.10.21).

Wiederum wird sich die Anzahl der auszustattenden Räume reduzieren….denn förderfähig sind nun mehr nur noch  Räume der Kategorie 2, die von Jahrgängen bis Klasse 6 genutzt werden. 
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