Hygieneplan 7.0 vom 11.2.2021 und 2. Verordnung zur Bekämpfung des Coronavirus vom 14.2.2021

Schuleingangs- und Seiteneinsteiger-Untersuchungen 2021 bis auf Weiteres ausgesetzt

Schreiben des Gesundheitsamtes:

Sehr geehrte Frau Fuchs-Hinze,

vielen Dank für Ihr Schreiben und das Interesse an den Schuleingangsuntersuchungen.

Die aktuelle Situation in den Gesundheitsämtern ist aufgrund der Coronapandemie jedoch sehr angespannt.
Das Land Hessen hat in seinem Erlass vom 18. Dezember 2020 deutlich gemacht, dass die medizinische Gefahrenabwehr bis mindestens Ende Juni priorisiert bearbeitet werden muss. Andere Themenfelder, wie auch die Schuleingangsuntersuchungen, sind nachrangig zu behandeln und dürfen nur angeboten werden, wenn die Situation in den Gesundheitsämtern dies zulässt und das Pandemiemanagement dadurch nicht vernachlässigt wird.

Leider können wir Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, wann wir unsere Tätigkeit im Bereich der Schuleingangsuntersuchungen wieder aufnehmen können. Dies hängt stark von der zukünftigen Entwicklung des Pandemiegeschehens ab sowie von den Anforderungen an die Gesundheitsämter.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag
Touria Abassi

Landeshauptstadt Wiesbaden
-Der Magistrat-
Gesundheitsamt
Kinder-, Jugend- und Zahnärztlicher Dienst Konradiner Allee 11  (Eingang A)
65189 Wiesbaden

Anwahlverfahren / Termine im Übergangsverfahren Klasse 4/5 in 2021

Das Schulamt hat folgende Termin  im Übergangsverfahren Klasse 4/5  in 2021 mitgeteilt:

  1. Ende der Einzelberatungen durch die Grundschulen: Donnerstag, 25.02.2021
  2. Abgabefrist der Anmeldeformulare an den Grundschulen: Freitag, 05.03.2021 
  3. Versand der schriftlichen Aufnahmebestätigungen der weiterführenden Schulen: Mittwoch, 26.05.2021

Wie immer wird der Stadtelternbeirat die Verteilkonferenzen begleiten.
Für Rückfragen oder bei auftretenden Problemen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Finden Sie hier nochmal ausführlich den Ablauf des Anwahlverfahrens und das dazugehörige Formular:

Elterninfo_Übergänge 4 nach 5

Übergang 4-5 Formular

Empfehlungen der Expertenkommission der Friedrich-Ebert-Stiftung

Lehren aus der Pandemie:
Gleiche Chancen für alle Kinder und Jugendlichen sichern

21. JANUAR 2021

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat im November 2020 eine Kommission aus Expertinnen und Experten eingesetzt. Ihr Auftrag war es, Empfehlungen zu erarbeiten, wie Bildungsbenachteiligungen angesichts der Herausforderungen der Corona-Pandemie kurzfristig und perspektivisch vermieden werden können. 22 Expert*innen aus Bildungswissenschaften, Didaktik, Schulverwaltung und kommunalen Vertretungen, Schulleiter*innen, Vertreter*innen von Schüler*innen und Eltern haben in gemischten Arbeitsgruppen die in dieser Stellungnahme dokumentierten Empfehlungen erstellt.

.Stellungnahme FES Expertenkommission Lehren aus der Pandemie und Chancengleichheit Jan 2021

Veranstaltungshinweis – elan Webinar ‘Diversity’

Wir leiten Ihnen heute einen Veranstaltungshinweis von elan weiter,  einem Kooperationsprojekt des Landeselternbeirats und des Hessischen Kultusministeriums  zur Förderung der Elternmitbestimmung an hessischen Schulen.
Neu akkreditiert wurde ein Online-Seminar zum Thema “Diversity”, aber es gibt auch Seminare zu Smartphone-Nutzung, Mobbing, Nachteilsausgleich, schulischen Gremien etc..

Schauen Sie doch gleich mal auf der Website   www.elan-hessen.de nach , dort  finden Sie weitere Weiterbildungsangebote nicht nur für SEB-Vorsitzende, die momentan alle online stattfinden.

Mit vielen Grüßen aus dem StEB

2021_02_10-Diversity-MTK-end

Verschiebung der zentralen Abschlussprüfungen Haupt- und Realschule – 2021

Verschiebung der zentralen Abschlussprüfungen Haupt- und Realschule

Die schriftlichen Prüfungen der zentralen Abschlussprüfungen der Bildungsgänge Haupt- und Realschule werden um drei Wochen verschoben.
Sie finden in der Zeit vom 07. bis 11. Juni 2021 statt.

Verschiebung_ZAA_2021_Anschreiben_Schulen

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Kultusminister Lorz zu den Abschlussprüfungen

Zum Video

Regelungen für das Abitur 2022

Auch für die Abiturprüfungen 2022 gibt es nun erste Corona-bedingte Anpassungen.

Dabei wird festgelegt, dass die im Lehrplan vorgegebenen Themenfelder in chronologischer Reihenfolge zu bearbeiten sind. Dies soll 2022 ggfs, das gezielte Streichen von Prüfungsinhalten ermöglichen.
Je nach Pandemie-Geschehen und Umfang der schulischen Einschränkungen werden weitere Erlasse in Aussicht gestellt, die die Prüfungsinhalte und -durchführung betreffen.

Ergänzend zu den Regelungen für den Abiturjahrgang 2022 aus dem Juli/August des vergangenen Jahres nun diese Hinweise:

  • Landesabitur 2022 – Regelungen, Erlass vom 28. Dezember 2020 (PDF / 262 KB)
  • Hinweise zur Vorbereitung auf die schriftlichen Abiturprüfungen im Landesabitur 2022 (Abiturerlass), fachspezifische Hinweise Q2, Erlass vom 18. Dezember 2020 (PDF / 598 KB)
  • Hinweise zur Vorbereitung auf die schriftlichen Abiturprüfungen im Landesabitur 2022 im beruflichen Gymnasium (fachrichtungs-/ schwerpunktbezogene Fächer) (Abiturerlass BG), fachspezifische Hinweise Q2, Erlass vom 18. Dezember 2020 (PDF 353 KB)
Alle Unterlagen zur Durchführung des Landesabiturs 2022 für Gymnasien und berufliche Schulen inklusive der Termine finden Sie unter https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/schulrecht/abituroberstufe
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Langfristige Forderungen zur Digitalisierung der Schulen – Stadtelternbeirat und SSR Wiesbaden

update: Wiesbadener Kurier, 22.01.2021:

In einem gemeinsamen Brief haben der Stadtelternbeirat und der Stadtschüler*innenrat langfristige Forderungen zur Digitalisierung der Schulen an das HKM und die Stadt Wiesbaden als Schulträger formuliert.
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Lesen Sie hier den offenen Brief:.

DIGITALISIERUNG UNSERER SCHULEN 20210113
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P.S.:
Liebe SEBs, wir freuen uns ausdrücklich, wenn Sie den Brief oder Teile daraus kopieren, ergänzen und ebenfalls an die Minister*innen und die Stadt im Namen Ihre Schule versenden.

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Zeugnisausgabe in Corona-Zeiten

Bei der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse sollten ‘Menschenansammlungen’ vermieden werden:

Das staatliche Schulamt informiert wie folgt:

geänderter § 62 der VOGSV:
“……….In der Zeit vom 27. April 2020 bis zum 31. März 2021 kann die Schulleiterin oder der Schulleiter … einen oder mehrere Termine für die Zeugnisausgabe festlegen. ……….

“Es ist laut VOGSV möglich, an mehreren Terminen die Zeugnisse auszugeben. Das heißt, Sie als Schulleitung entscheiden, in Rücksprache mit dem Schulelternbeirat, wie Sie unter pandemischen Bedingungen eine Zeugnisausgabe regeln möchten. Die Aussage in der VOGSV bedeutet nicht, da es wieder zu einer Präsenzpflicht am letzten Schultag kommt. Bitte versuchen Sie eine größere Ansammlung von Schüler*innen in der Schule zusätzlich zu den in Präsenz beschulten Schüler*innen zu vermeiden. Abholtermine für die Zeugnisse könnten auch gestaffelt und individuell erfolgen.”

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Masken/Visiere im Unterricht: Empfehlung / Befreiung/Verfügungen

update 06.11.2020

Allgemeinverfügung zur MNB-Pflicht an Grundschulen

201106_Allgemeinverfügung – Schulen_vbss

update 04.11.2020

Masken 1.-4. Klasse ab 9.11.2020

Hier die aktulle PM dazu:

2011104 Corona-Maßnahmen Masken Grundschule

update 20.10.2020:

Wiesbaden reagiert auf steigende Infektionszahlen

Um dem Anstieg entgegenzusteuern, hat der Verwaltungsstab der Stadt am Dienstag weitere Maßnahmen beschlossen. Sie gelten ab Mittwoch, den 21. Oktober vorerst bis einschließlich Sonntag, den 1. November.

Maskenpflicht und Visiere

Gesichts- und Kinnvisiere gelten nicht mehr als ausreichende Mund-Nasen-Bedeckungen. Das Tragen von diesen Visieren ist an allen Orten verboten, an denen die Bedeckung von Mund und Nase vorgeschrieben ist. Stattdessen müssen textile Bekleidungsgegenstände (Masken) getragen werden. Ausnahmen gelten weiterhin für Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. Das ist gegebenenfalls durch eine geeignete ärztliche Bescheinigung nachzuweisen, die mitzuführen ist. (ms)

 

update 09.10.2020:

Verwaltungsgerichtshof:  Land Hessen darf Masken im Unterricht empfehlen

 Nachrichtenagentur: dpa-AFX | 09.10.2020, 10:49 | 103 | 0 | 0 KASSEL/WIESBADEN (dpa-AFX) –
Das Land Hessen darf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Schulunterricht empfehlen. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Entscheidung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs hervor. Die Kasseler Richter lehnten den Eilantrag eines Schülers ab, der sich gegen eine von seiner Schule ausgesprochene dringende Empfehlung gewehrt hatte. Diese stelle eine Meinungsäußerung dar, die der Adressat zwar berücksichtigen solle, die aber seine Entscheidungsfreiheit unberührt lasse, so das Gericht. Der Schüler werde somit in seinen Grundrechten nicht verletzt. Diese Entscheidung ist rechtskräftig. (Aktenzeichen: 7 B 2192/20) Bei dem Fall aus dem Rheingau-Taunus-Kreis hatte die Schule unter anderem festgeschrieben: “Aufgrund der Lerngruppengrößen von über 15 Personen ist es dringend empfohlen, auch während des Unterrichts eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, da in den Räumen nicht der notwendige Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.” Der Schüler wehrte sich und bekam vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden zunächst Recht. Doch das Land Hessen hatte mit seiner Beschwerde dagegen Erfolg. Die Kasseler Richter erklärten aber auch, dass die Situation anders gewesen wäre, wenn die Äußerung nur vom Wortlaut her eine Empfehlung gewesen wäre, in Wirklichkeit aber als Pflicht verstanden werden müsse. Aus den dienstlichen Erklärungen der Lehrer lasse sich aber entnehmen, dass das Befolgen freiwillig sei.

 

update 22.9.2020:

Dokumentation von Nachweisen zur Befreiung vom Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung:

  • Vorlage eines ärztlichen Attests im Original in Papierform
  • In diesem muss lediglich die Tatsache dokumentiert sein, dass keine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden
  • Das Attest darf nicht älter als drei Monate sein. Bestehen die Gründe, die eine Befreiung von der Pflicht zum Tragen rechtfertigen, danach fort, ist ein aktuelles Attest vorzulegen.
  • Die erfolgte Vorlage des ärztlichen Attests zum Nachweis einer Befreiung vom Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist mit Datum und Angabe der ausstellenden Ärztin oder des Arztes in der Schüler- oder Lehrerakte zu dokumentieren.(Auszug eines Briefes des HKM an die Schulleitungen vom 18.9.2020).

 

update 2.9.2020:

Gericht verbietet “dringende Empfehlung” eines Schulleiters zur Maske im Unterricht:
https://www.hessenschau.de/panorama/coronavirus–54-neuinfektionen-ein-weiterer-todesfall–ordnungsaemter-oft-am-limit–mehr-geld-fuer-kommunen–,corona-hessen-ticker-358~_p-2.html#0649a5c6-3dc5-495e-8a75-bc71581bba76

(Beitrag von hessenschau.de, 2.9.2020)

 

Kommunikation zu Masken im Unterricht aus dem Schulamt:

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich Ihnen eine Information aus der heutigen Telefonkonferenz mit dem Hessischen Kultusministerium übermitteln.
Nach Beschluss der Schulkonferenz kann eine Vereinbarung für das Tragen eines MNS im Unterricht getroffen werden. Dies entspricht jedoch keiner rechtlichen Anordnung. Ein Verstoß kann demnach nicht sanktioniert werden (dies könnten nur die Gesundheitsämter anordnen). Diese Vereinbarung ist möglich, weil es kein Maskenverbot im Unterricht gibt.

Mit besten Grüßen

Claudia Keck
Leiterin des Staatlichen Schulamtes