Aufholprogramme nach einem Jahr Corona – Überblick (Stand 20.07.2021)

Bund und Land stellen Fördermittel zur Verfügung, um die Folgen der Pandemie aufzufangen. Gefördert werden eine Vielzahl von Projekten für Schüler*Innen.

Neben schulischen Programmen zum Nachholen verpassten Lernstoffes werden auch vielfältige Projekte aus dem sozialen Bereich gefördert.

Ob das Geld ausreicht?
Erstmal heißt es, die Gelder sinnvoll einzusetzen…..
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Aufholen Förderprogramme Bund & Land 20072021

Aufholen 

 

Mobile Luftfiltergeräte für alle Schulen jetzt! – Offener Brief hessischer Stadt- und Kreiselternbeiräte

Zusammen mit anderen hessischen Kreis- und Stadtelternbeiräten haben wir uns erneut mit einem offenen Brief an die Landesregierung und an den hessischen Kultusminister gewandt.

Zwar wurden Bundes – und Landesmittel für stationäre und mobile Luftfilter- und Lüftungsanlagen bereitgestellt, aber immer noch muss es als höchst unwahrscheinlich eingestuft werden, dass im Herbst 2021 Luftfilter die Klassenräume für die Schüler*Innen sicherer machen werden.

Wenn es um die Anschaffung mobiler, d.h. kurzfristig einsetzbarer Geräte geht, bezieht sich Hessen immer noch auf den Begriff der ‘schwer oder nicht zu lüftenden Räume’. Von dieser Argumentation haben sich andere Bundesländer wie Bayern oder auch der Bund bereits gelöst. Denn: Einen schwer belüftbaren Raum kann auch kein Luftfiltergerät zu einem akzeptablen Klassenraum machen.

Die Stadt Wiesbaden hat inzwischen eine erneute Bedarfsabfrage an den Schulen vorgenommen. Diesmal für die Räume der Schüler*Innen bis zu 12 Jahren, denn für die Ertüchtigung dieser Räume mit stationären Lüftungsanlagen und/oder mobilen Luftfiltern  gibt es jetzt Gelder von Bund und Land.

Bleibt abzuwarten wie schnell nun finanzielle Mittel bereitgestellt und Geräte beschafft werden können.

Übersicht Förderprogramme Bund & Land für stationäre Lüftungsanlagen und mobile Luftfiltergeräte für Schulen:
Luftfilter – Lüftungsanlagen Fördermittel Bund Land 21072021

Offener Brief hessischer Stadt- und Kreiselternbeiräte zum Thema mobile Luftfiltergeräte für Schulen:
Offener Brief StEBs KrEBs an KM Lorz und MP Bouffier – mobile Luftfilter 20072021

Mobile Luftfilter kinderleicht erklärt:
https://www.zdf.de/kinder/logo/luftfilter-an-schulen-einfach-erklaert-100.html

Positionierung des neuen Landeselternbeirates PRO mobile Luftfiltergeräte in Schulen

Wie berichtet hat sich der neue Landeselternbeirat (LEB) konstituiert.

Gleich in einer seiner ersten Sitzungen hat sich der neue LEB wie folgt zu dem  Thema ‘mobile Luftfilter’ positioniert, was uns sehr gefreut hat:

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Der Landeselternbeirat hat sich in seiner letzten Sitzung mit den neuen Entwicklungen zu den mobilen Luftfiltergeräten auseinandergesetzt.

Das Umweltbundesamt empfiehlt nun – mit Einschränkung – mobile Luftfilteranlagen (Pressemeldung des Handelsblatts) und auch der Bund fördert nun die Beschaffung mobiler Luftfilter (Pressemeldung FAZ).

Ich darf Ihnen den folgenden Beschluss des Gremiums daher zur freundlichen Kenntnisnahme übermitteln:

Der Landeselternbeirat unterstützt die Forderung der Kreis- und Stadtelternbeiräte, dass Schulträger die Landesmittel zur Förderung von Luftfiltergeräten abrufen und entsprechende Komplementärmittel zur Verfügung stellen. 

Mit freundlichen Grüßen
Tanja Pfenning

Geschäftsführerin Landeselternbeirat von Hessen
Dostojewskistraße 8, 65187 Wiesbaden
Telefon:0611 4457521-12, Telefax: 0611 327151920, Mobil: 0160 95264038
www.leb-hessen.dewww.facebook.com/Landeselternbeirathessen

Hessen stellt die Weichen für sicheren Schulbetrieb nach den Ferien

https://kultusministerium.hessen.de/presse/pressemitteilung/hessen-stellt-die-weichen-fuer-sicheren-schulbetrieb-nach-den-ferien

Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz hat heute die Schulen in Hessen über die wesentlichen Eckpunkte für einen sicheren Start in das neue Schuljahr informiert.

Die Grundlage dafür bilden ein spezielles Konzept für die ersten Wochen nach den Sommerferien, ein aktualisierter Hygieneplan sowie ein überarbeiteter Leitfaden zur Schul- und Unterrichtsorganisation. Die Maßnahmen wurden in Abstimmung mit Vertreterinnen und Vertretern der hessischen Schul- und Lehrerverbände sowie der Konzeptgruppe entwickelt. „In der Hoffnung, dass die positive Pandemielage ebenso anhält wie die Impfung der Bevölkerung, beabsichtigen wir, im neuen Schuljahr landesweit und in allen Schulformen im Präsenzunterricht zu starten“, erklärte der Minister. „Das bedeutet, dass unsere Schulen regulären Schulbetrieb an fünf Tagen die Woche für alle Schülerinnen und Schüler ohne gravierende Einschränkungen anbieten werden. Dafür werden wir alle Instrumente verwenden, die verfügbar sind!“

Verschärfte Maßnahmen direkt nach den Sommerferien

Um das Infektionsrisiko an den Schulen möglichst gering zu halten und einen sicheren Schulstart zu organisieren, werden direkt nach den Sommerferien für den Zeitraum von zwei Schulwochen präventiv erweiterte bzw. verschärfte Vorkehrungen getroffen. Dazu zählen:

  • Erhöhung der Testfrequenz von derzeit zwei auf drei Tests pro Woche,

  • Maskenpflicht (medizinische Masken) auch am Platz während des Unterrichts,

  • Dringende Empfehlung zum Tragen der Maske auch im Freien bei Einschulungsfeiern und vergleichbaren Schulveranstaltungen.

„Wir alle kennen die Problematik der Urlaubsrückkehrer und ihren Einfluss auf die Infektionslage aus dem vergangenen Jahr. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Vorkehrungen für einen Übergangszeitraum noch einmal zu verschärfen. Denn der Schulstart ist entscheidend für den weiteren Verlauf des Schuljahrs. Wir halten es deshalb für vertretbar, drei statt zwei Tests und die erneute Maskenpflicht am Platz vorübergehend wieder anzuordnen“, betonte der Minister.

Daneben gelten unter anderem folgende allgemeine Regelungen aus dem Hygieneplan und dem Leitfaden zum Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen:

Impfungen

Zum Schuljahresbeginn werden in Hessen alle Lehrkräfte, die dies wollen, vollständig geimpft sein. „Je mehr Menschen im Umfeld unserer Schülerinnen und Schüler geimpft sind, desto stärker schützen wir all jene Kinder und Jugendlichen, für die es noch keinen zugelassenen Impfstoff gibt oder die zwar zur Impfung zugelassen sind, aber noch keine erste oder zweite Dosis erhalten haben“, erklärte Lorz. „Wir haben das Geschehen sehr genau im Blick und können kurzfristig mit der breiten Impfung von Kindern und Jugendlichen loslegen, sobald die Ständige Impfkommission zu einer Neubewertung der Lage kommt. Bis dahin rufe ich alle Eltern dazu auf, mit ihren Kinder- und Jugendärzten die Möglichkeiten einer individuellen Impfung zu besprechen.“

Tests

Die erfolgreich erprobten Antigen-Selbsttests werden auch im neuen Schuljahr beibehalten. Die Teilnahme am Präsenzunterricht und anderen regulären schulischen Veranstaltungen in Präsenzform wird weiterhin nur Personen möglich sein, die getestet, geimpft oder genesen sind. „Derzeit ist noch nicht absehbar, wie sich die Delta-Variante auf die Entwicklung der Infektionszahlen in den nächsten Wochen und Monaten auswirken wird“, ergänzte Lorz. Eine wesentliche Rolle werde vermutlich die vermehrte Mobilität in den Sommerferien infolge von Urlaubsreisen auch in Risiko- oder Virusvariantengebiete spielen. „Ich appelliere deshalb an alle Familien, auch in den kommenden Wochen die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten und sich bei der Rückkehr aus dem Urlaub vor dem ersten Schultag testen zu lassen. Wir können zwar nicht verhindern, dass das Virus in unsere Schulen kommt. Aber wir können sein Eindringen durch verantwortungsbewusstes Verhalten so klein wie möglich halten.“

Maskenpflicht

Im kommenden Schuljahr besteht – bis auf die ersten beiden Schulwochen – keine Maskenpflicht im Freien, am Platz während des Unterrichts und wenn es zu pädagogischen Zwecken erforderlich ist. Künftig sind allerdings mindestens medizinische Masken zu tragen. Ab einer Inzidenz von 50 gilt auch wieder am Platz eine Maskenpflicht.

Lüften & Luftfiltersysteme

„Das richtige und regelmäßige Lüften ist das A und O für einen sicheren Unterricht, gerade dann, wenn im Klassenzimmer am Platz keine Maske mehr getragen werden muss“, unterstrich der Minister. Die derzeit intensiv diskutierten Luftreinigungsanlagen könnten dabei unter gewissen Bedingungen unterstützen. „Ersetzen können sie das Lüften aber nicht, wie neuste Studien zeigen.“ Als Land unterstütze man die Schulträger allerdings auch künftig bei der Anschaffung von Luftfiltern. So stünden aktuell noch 40 Millionen Euro für Schutzmaßnahmen an Schulen zur Verfügung, betonte der Minister.

Weitere Regelungen

  • Sollte in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die 7-Tage-Inzidenz über 100 steigen, wird gemäß dem Hessischen Eskalationskonzept wie schon im nun zu Ende gehenden Schuljahr Wechselunterricht angeordnet.

  • Die Gesundheitsämter können auch weiterhin unabhängig von den vom Kultusministerium getroffenen landesweiten Regelungen – je nach Entwicklung der pandemischen Lage vor Ort – regionale oder schulbezogene Maßnahmen in Abstimmung mit den Schulträgern und im Einvernehmen mit den Staatlichen Schulämtern anordnen.

„Die Test- und Impfstrategie ist ein wirkungsvolles Instrument für einen sicheren Schulbetrieb, das uns im vergangenen Jahr noch nicht zur Verfügung stand. Zusammen mit unseren weiteren Maßnahmen bin ich sehr optimistisch, dass unsere Schulen guten Gewissens und sicher ins neue Schuljahr starten können. Bis dahin wünsche ich allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften erholsame Sommerferien. Sie haben sie sich wahrlich verdient.“

Quelle: HKM homepage, 12.07.2021

HKM: Elternschreiben Juli 2021 zum neuen Schuljahr

Elternschreiben Juli 2021

Hier finden Sie das Anschreiben des HKM an alle Eltern, das die wichtigsten Punkte für das neue Schuljahr beantwortet:

1.Täglicher Präsenzunterricht

2. Hinweise für Reiserückkehrer

3. Präventionswochennach den Sommerund Herbstferien

4. Impfungen

5. Besondere Hygieneund Vorsichtsmaßnahmen

a.) Schnelltests in den Schule

b) Medizinisch

c.) Lüften

d) Betretungsverbot

e) Schülerbeförderung

f) Regionale und schulbezogene Maßnahmen

6.Schulfahrten

 

Leitfaden zum Schulbetrieb im Schuljahr 2021/2022

Die Aussagen der Politik, dass im neuen Schuljahr Schulschließungen ausgeschlossen werden müssen, hört sich im Leitfaden des HKM für das neue Schuljahr nicht mehr ganz so ‘alternativlos’ an:

 

“Vor dem Hintergrund des aktuellen Infektionsgeschehens ist es, .. das Bestreben der Kultusministerkonferenz sowie der Hessischen Landesregierung, den Unterricht im Schuljahr 2021/2022 im angepassten Regelbetrieb (Stufe 1) beginnen zu lassen.

.. Das zurückliegende Schuljahr hat jedoch gezeigt, wie dynamisch sich das Infektionsgeschehen entwickeln kann und wie kurzfristig Anpassungen der Unterrichtsorganisation notwendig werden können…. Um auch für das kommende Schuljahr bestmöglich vorbereitet zu sein und im Bedarfsfall reagieren zu können, wurde der Leitfaden zum Schulbetrieb für das Schuljahr 2021/2022 .. angepasst.”

Die Planungsszenarien für die Unterrichtsorganisation vom 12.07.2021 enthalten wenig verändert auch die Rahmenvorgaben für Distanz- und Wechselunterricht aus dem vorherigen Jahr:

Schulbetrieb im Schuljahr 2021/2022

2021_07_12_Leitfaden_Schulbetrieb_im_Schuljahr21-22

Anlage zum Leitfaden Schulbetrieb im Schuljahr 2021/2022

2021_07_12_ Anlage_Leitfaden_Schulbetrieb_im_Schuljahr21-22

 

Hygieneplan 8.0 vom 12.07.2021

Anbei der Hygieneplan mit den dazugehörigen Anlagen

Hygieneplan_8.0

Planungsszenarien für die Unterrichtsorganisation:

Hygieneplan_8.0. Anlage 1

Sportunterricht und außerunterrichtliche Sportund Bewegungsangebote:

Hygieneplan_8.0. Anlage 2

Musikunterricht und außerunterrichtliche musikalische Angebote:

Hygieneplan_8.0. Anlage 3

Erkältungssymptome- Wann muss Ihr Kind zu Hause bleiben?

Hygieneplan_8.0. Anlage 4

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Fahrtkostenrückerstattung für Schüler*Innen aus Wiesbaden – ‘Hessenticket’ die günstigste Alternative

Hat ein Kind einen längeren Schulweg, mehr als 2 km zur Grundschule oder mehr als 3 km zur weiterführenden Schulen, so kann laut hessischem Schulgesetz § 161 bis zum  Ende der Schulpflicht  ein Antrag auf Rückerstattung der Fahrtkosten gestellt werden. In der Regel handelt es ich um die Erstattung der Fahrtkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Umgesetzt wird dies durch den Schulträger, d.h. die Stadt.

Die Stadt Wiesbaden übernimmt die notwendigen Beförderungskosten für in Wiesbaden gemeldete Schüler*Innen der allgemeinbildenden Schulen bis zum Ende der Mittelstufe (Sekundarstufe 1), der Grundstufe der Berufsschule sowie das erste Jahr der besonderen Bildungsgänge der Berufsschule oder Berufsfachschule (Erfüllung der Vollzeitschulpflicht) sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Der Antrag auf Übernahme der Schüler*Innenbeförderungskosten ist bei der besuchten Schule abzugeben. Der letzte Termin für die Beantragung der Kostenübernahme mit allen geforderten Nachweisen eines Schuljahres, ist der 31. Dezember des Jahres, in dem das Schuljahr endet (Bsp.: Schuljahr 2020/21 endet am 15.7.21 -> Antrag bis 31.12 21 möglich auch per email).

Es gibt Ausnahmen von der reinen Entfernungsregel vom Schulort, so dass es sich lohnt, die Hinweise genau zu lesen.

Sollte es in der Nähe der Wohnung eine weiterführende Schule mit vergleichbarem Angebot geben, so muss seitens der Antragsteller*In nachgewiesen werden, dass an der näher gelegenen Schule keine Aufnahmekapazitäten bestanden.


Grundsätzlich werden Fahrtkosten bis zur Obergrenze von 365€ pro Jahr erstattet sofern alle Bedingungen erfüllt sind. Dies entspricht genau dem Preis für das sog. Schülerticket Hessen  oder kurz Hessenticket.

Da das Hessenticket nicht nur für die Fahrt zur Schule genutzt werden kann, sondern ein Jahr lang zu Fahrten in ganz Hessen berechtigt, ist dies die ‘attraktivste Variante’ für Wiesbadener Schüler*Innen. Zwar können auch weiterhin alle Einzelfahrten zur Schule nachgewiesen werden, aber dies ist aufwendig, und sofern die Schüler*Innen auch sonst noch den ÖPNV nutzen, ungünstiger.

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Kontakt

TELEFON   0611 31-3615  /  0611 31-3616

E-MAIL-ADRESSE   SCHUELERBEFOERDERUNG@WIESBADEN.DE

WICHTIG:
Erziehungsberechtigte, deren Kinder NICHT in Wiesbaden gemeldet sind, aber eine Wiesbadener Schule besuchen, müssen sich an das Schulamt ihres Heimatkreises/ ihrer Heimatstadt wenden. Unter bestimmten Voraussetzungen können die Fahrtkosten durch den Wohnort erstattet werden.

rechtliche Grundlagen:
https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/schulorganisation/zuschuesse-und-kostenerstattungen/fahrkostenerstattung

Hinweise zur Beantragung der Fahrtkostenrückerstattung für Schüler*Innen (inkl. Antragsformular, Bedingungen):
https://www.wiesbaden.de/vv/produkte/40/141010100000008746.php

Informationen  für Kostenrückerstattung bei einer entfernt gelegenen weiterführenden Schule:

Fahrtkostenrückerstattung weiterf schule

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Infos zum Hessenticket:
https://www.eswe-verkehr.de/de/schuelertickethessen.html
Für alle Inhaber des Schülerticket Hessen gilt: Sie dürfen in Hessen und Mainz alle Verkehrsmittel nutzen, die dort verkehren. 

Information zur Nutzung von Videokonferenzsystemen ab dem Schuljahr 2021/22

https://microsoft365-fuer-lehrer.de/aktuell/hessen-teams/

Quelle, microsoft365-fuer-lehrer.de vom 09.07.2021

Das landesweite einheitliches datenschutzkonformes System, das planmäßig mit
Beginn des Schuljahres 2021/2022 über das Schulportal allen Schulen kostenfrei zur
Verfügung stehen sollte, wird nicht termingerecht eingeführt werden können.

Das für die Bereitstellung zwingend erforderliche europaweite Vergabeverfahren kann
noch nicht abgeschlossen werden, sondern dauert noch an. Grund dafür ist ein
Nachprüfungsantrag eines unterlegenen Bieters vor der Vergabekammer des Landes
Hessen. Solange dieses Verwaltungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist, kann der
Auftrag für das landesweite Videokonferenzsystem nicht erteilt werden. Die zeitlichen
Verzögerungen, die sich aus dem Verfahren ergeben, lassen eine Bereitstellung
des Landessystems zum Beginn des neuen Schuljahres noch nicht zu. Zugleich
können die Schulen mit den bestehenden Systemen in jedem Fall weiterarbeiten.

Quelle, HKM vom 07.07.2021