Heinrich-von-Kleist-Schule wird IGS

“Der Schulelternbeirat und viele weitere Unterstützer haben sich zehn Jahre lang dafür eingesetzt, dass unsere Schule Integrierte Gesamtschule wird. Der lange Atem hat sich gelohnt: Wir beginnen im Schuljahr 2017/18 mit dem ersten IGS-Jahrgang. Darüber freuen wir uns sehr und danken allen, die daran maßgeblich beteiligt waren.“

Helena Päßler, Schulleiterin

Mit der Genehmigung des neuen Schulentwicklungsplanes kann die Heinrich-von-Kleist-Schule noch zum Schuljahr 2016/17 in eine IGS umgewandelt werden. Interessierte Eltern können sich am Tag der offenen Tür über die Heinrich-von-Kleist-Schule informieren. Allen Eltern aus den Vierten Klassen können außerdem in den nächsten Tagen ein Info-Flyer erhalten. Wenden Sie sich dazu an Ihren Klassenlehrer.

Neuwahl des Stadtelternbeirates 2017

Die Amtszeit des Stadtelternbeirates läuft im Februar 2017 ab. Als Termin für die Neuwahl ist

Donnerstag, 02. Februar 2017, 19.00 Uhr
Leibnizschule
Zietenring 9, 65195 Wiesbaden

vorgesehen.

Den Schulelternbeiräten obliegt die Durchführung der Wahlen von Vertreterinnen und Vertretern für die Wahl des neuen Stadtelternbeirats.

Wir bitten Sie, diese Wahl vorzubereiten und so rechtzeitig durchzuführen, dass Sie Namen und Anschriften der gewählten Vertreterinnen oder Vertreter sowie der Ersatzvertreterinnen oder Ersatzvertreter bis zum 19.01.2017 dem Stadtelternbeirat mitteilen können.

Nutzen Sie dazu bitte folgende Unterlagen:

01 Anschreiben_SEB-Vorsitzende_StEB-Wahl (.PDF)
02 Wahlbescheinigung_StEB-Wahl (.PDF)
03 Einladung_Vertreter_und_konst_Sitzung (.PDF)

Mit freundlichen Grüßen

David Böhne
Vorsitzender

Wiesbaden, 31.10.2016

Pressemitteilung: Rückkehr zu G8

Der Stadtelternbeirat begrüßt die Rückkehr der Leibniz- und der Theodor-Flieder-Schule zu einem neunjährigen Gymnasium. Die Einführung von G8 ist damit endgültig gescheitert. Seit 2004 hat eine breite Mehrheit der hessischen Eltern eine Rückkehr zu G9 gewünscht. Der Stadtelternbeirat hat sich in dieser Zeit im Gespräch mit den beteiligten Schulen und Schulämtern, in öffentlichen Erklärungen und in Zusammenarbeit mit dem Landeselternbeirat für ein Angebot eingesetzt, das den Wünschen der Elternschaft entspricht. Wie ein solches Angebot aussieht, haben die Schüler und Eltern in den letzten Jahren durch ihre Schulwahl deutlich gemacht und damit letztlich durchgesetzt. Der Beharrlichkeit der Eltern standen Verantwortliche in der Politik gegenüber, die aus Angst, ihr Gesicht zu verlieren, viel zu lange an einem gescheiterten Modell festgehalten haben.

Es ist bedauerlich, daß es in Wiesbaden länger als in anderen Städten gedauert hat, bis dieses Experiment beendet werden konnte, das unter den betroffenen Schüler, Lehrern und Eltern nie mehrheitsfähig war.

Mit der Rückkehr aller Wiesbadener Gymnasien zu G9 ist das Thema leider noch nicht abgeschlossen. Nach Jahren der Umstellung und Reform ist auch die Rückkehr ein Prozess, der die Schulen noch weiter beschäftigen wird. Neben äußeren Zwängen, wie dem Raumbedarf, müssen noch auf Jahre hinaus in den Schulgemeinschaften zwei unterschiedliche Wege zum Abitur nebeneinander organisiert werden. Der Stadtelternbeirat fordert das Land Hessen und die Stadt Wiesbaden daher auf, die Schulen bei der Rückkehr zu unterstützen und die Folgen abzumildern.

Wir hoffen, daß sich die Schulen nun nach einer Zeit der Konsolidierung wieder verstärkt anderen Aufgaben widmen können. Die Vermittlung einer umfassenden Bildung, als Grundlage persönlicher Entfaltung, die Entwicklung eines pädagogischen Ganztagsangebotes und eine umfassende Inklusion als Bedingung für die gesellschaftliche Teilhabe aller Schüler sind dabei anspruchsvolle, aber lohnende Herausforderungen.

Übergang auf die weiterführenden Schulen

Liebe Eltern der Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen,

um Sie im Übergang von 4 nach 5 zu unterstützen, gibt es zahlreiche Informationsmöglichkeiten. Wir haben versucht, Ihnen einen Überblick zur Verfügung zu stellen:

Informationsveranstaltung Ihrer Grundschule
Hier sind immer auch Schulleiterinnen und Schulleiter der weiterführenden Schulen Wiesbadens anwesend, so dass Sie aus erster Hand informiert werden und auch direkt Fragen stellen können.

Internetauftritte der weiterführenden Schulen

Tag der Realschulen
01.10.2016, 10.00-13.00 Uhr, Fußgängerpassage (Höhe Kaufhof)

PRO-IGS Tag
08.10.2016, 10.00-12.00 Uhr, Rathaus
Im Erdgeschoss des Rathauses können sich die Eltern der 4. Klassen über die Schwerpunkte der einzelnen Integrierten Gesamtschulen informieren. Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Schulleitung werden an diesem Tag Auskunft geben. Schulsozialarbeiter der Stadt Wiesbaden werden sich ebenfalls an diesem Tag vorstellen. Die Wiesbadener Integrierten Gesamtschulen würden sich freuen, auch Sie an diesem Tag im Rathaus begrüßen zu können.

Gymnasialmesse
5. November 2016, 10.00–13.00 Uhr, Kulturforum (Friedrichstr. 16)

Tage der offenen Tür / Informationsabende für Eltern

Wichtig: diese Termine können sich verschieben. Daher empfiehlt sichimmer auch ein Blick auf die Homepages der Schulen, die Sie interessieren.

Homepage des Stadtelternbeirates

vergleichende Übersichten der weiterführenden Schulen

 

Broschüre Gymnasien Broschüre Haupt- Realschulen Broschüre IGS

Die Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien haben eigene Broschüren zusammengestellt, in denen Sie sich aktuell präsentieren. Wir versuchen, Ihnen diese Broschüren so bald wie möglich online zugänglich zu machen.

Ein gedrucktes Exemplar können Sie auch über Ihren Klassenlehrer erhalten.

Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen haben, stehen Ihnen sowohl ich, als auch die weiteren Elternvertreter für die weiterführenden Schulen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

David Böhne
Vorsitzender

Wiesbaden, 17.09.2016

Stellungsnahme: Sexualerziehung in Schulen

Gemeinsame Stellungsnahme der hessischen Kreis- und Stadtelternbeiräte und des Landeselternbeirats von Hessen

Oktober 2016

Sexualerziehung in Schulen

Der zum neuen Schuljahr in Kraft getretene neue hessische Lehrplan zur Sexualerziehung war zuvor zweimal vom Landeselternbeirat abgelehnt worden. Diese Ablehnung erfolgte aus Gründen, die in den nachfolgenden Presseberichten aber nur punktuell erkennbar geworden sind. Die darauf folgenden Reaktionen von verschiedenen Seiten in der Öffentlichkeit lassen es geboten erscheinen, zum Selbstverständnis der Elternvertretungen und den Gründen für die Ablehnung des Lehrplans ausführlicher Stellung zu nehmen.

Die Hessischen Kreis- und Stadtelternbeiräte und der Landeselternbeirat sind die demokratisch gewählten, überparteilichen und unabhängigen Vertretungen aller Eltern an allen hessischen Schulen und verwahren sich deshalb gegen eine Vereinnahmung von politischen Parteien und Gruppierungen gleich welcher Couleur.

In der Sache selbst hat der Landeselternbeirat sowohl fachliche als auch inhaltliche Kritik geäußert. In der Frage ob in einem Lehrplan die Toleranz oder die Akzeptanz von Schwulen, Lesben, Bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen Unterrichtsziel sein sollte, hat sich eine Mehrheit für den Begriff der Toleranz ausgesprochen. Dies geschah im Wissen darum, dass in der hessischen Elternschaft zwar ein sehr weites Spektrum von Wertvorstellungen vorhanden ist, Toleranz aber die Haltung ist, die von allen Beteiligten eingefordert werden kann und muss, um ein gedeihliches Miteinander in unserer Gesellschaft zu gewährleisten.
Die hessischen Elternvertretungen distanzieren sich deshalb auch deutlich von der geplanten „Demo für Alle“ und werden sich dieser Kundgebung nicht anschließen. Es ist nicht eindeutig geklärt, in welchem Alter welche fachwissenschaftlichen Begrifflichkeiten vermittelt werden sollen. Bestehenden kulturellen Unterschieden, die ggf. in kleineren Gruppen besser aufgefangen werden können, wird nicht ausreichend Rechnung getragen.

Der Schutzgedanke kommt zu kurz. Insbesondere interreligiöse, strittige Punkte wie Zwangsehen, Kinderehen oder Mehr-Ehen mit Minderjährigen werden nicht in geeigneter Weise thematisiert. So ist die Frage unbeantwortet, wie beispielsweise Kinder vor sexuellem Missbrauch geschützt werden können, wenn sie bereits in Kinderehe verheiratet sind. Solche und andere Fragen sind nicht eindeutig geklärt.

Dies ist insbesondere deshalb kritisch zu sehen, da die bisherige Handreichung zum Umgang mit dem Lehrplan Sexualerziehung vom Kultusministerium nicht angepasst und neu aufgelegt werden soll. Die Lehrkräfte, auf deren Sensibilität im Umgang mit allen Kindern es ganz entscheidend ankommt, bleiben in der Umsetzung des Lehrplans auf sich allein gestellt.

Nach dem geltenden – wie auch dem Entwurf für ein novelliertes – Schulgesetz haben die Eltern einen Anspruch darauf, rechtzeitig über Ziel, Inhalt und Formen der Sexualerziehung unterrichtet zu werden. Die hessischen Elternvertretungen empfehlen deshalb allen Eltern dringend, von diesem Recht Gebrauch zu machen und sich von den Lehrkräften erläutern zu lassen, mit welchen pädagogischen Methoden und Mittel die Inhalte des Lehrplans vermittelt werden sollen. Diese Information muss den Eltern in einem Elternabend vorher mitgeteilt werden, damit sie Gelegenheit haben, mit ihren Kindern vorher darüber zu sprechen und sie auf diese Unterrichtsinhalte vorzubereiten.

Stellungnahme – Sexualerziehung in Schulen (.PDF)

Informationen zum Lehrplan zur Sexualerziehung

Liebe Eltern,

Ende September wurde bekannt, daß der Hessische Kultusminister einen neuen Lehrplan zur Sexualerziehung in Kraft gesetzt hat. Dazu gab es ein breites Presseecho. Die Kritik des Landeselternbeirates wurde dabei leider nicht ausreichend differenziert wiedergegeben. Wir arbeiten zusammen mit dem Landeselternbeirat an einer Stellungnahme, die das nachliefert.

Vorab haben wir ein paar Informationen und Presseartikel zusammengestellt, damit Sie sich selbst ein Bild über die öffentliche Diskussion machen können.

Sollte der Lehrplan an Ihrer Schule bereits thematisiert worden sein, würden wir uns über eine Rückmeldungen freuen.

David Böhne
Vorsitzender

Wiesbaden, 10.10.2016

 

Lehrplan Sexualerziehung (.PDF)

Eine Synopse des Lehrplans Sexualerziehung von 2007 und 2016 hat der Stadtelternbeirat Frankfurt zur Verfügung gestellt.

Pressemeldungen:

http://www.fr-online.de/frankfurt/sexualerziehung-in-frankfurt–mit-lehrern-ueber-sexualkunde-reden-,1472798,34803980.html

http://www.fr-online.de/rhein-main/sexualkundelehrplan-neuausrichtung-der-sexualerziehung-in-hessen,1472796,34783358.html

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Neuer-Lehrplan-fuer-Frankfurts-Schulen-Streit-ueber-Sexualerziehung;art675,2235054

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/lehrplan-hessen-beitrag-zu-sexualisierung-von-kindern-14448611.html

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/aufregung-um-die-sexualerziehung-kommentar-14445486.html

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessen-streit-um-lehrplan-fuer-sexualerziehung-14443841.html

http://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Politik-10/Landeselternbeirat-will-Toleranz-statt-Akzeptanz-Lehrplan-zur-Sexualerziehung-erhitzt-die-Gemueter-27945.html

http://hessenschau.de/tv-sendung/video-21560~_story-neuer-lehrplan-zur-sexualerziehung-100.html

http://www.schlau-hessen.de/2016/09/26/neuer-lehrplan/

https://www.welt.de/politik/deutschland/article158300903/In-Hessen-stehen-nun-Genderidentitaeten-im-Lehrplan.html

http://citizengo.org/de/ed/37280-lehrplan-fuer-sexualerziehung-stoppen

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/09/emporung-der-basis-uber-cdu-gender.html

http://www.afd-hessen.org/?s=Sexualkunde

http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen.html

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/lehrplan-hessen-beitrag-zu-sexualisierung-von-kindern-14448611.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/aufregung-um-die-sexualerziehung-kommentar-14445486.html

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessen-streit-um-lehrplan-fuer-sexualerziehung-14443841.html

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Neuer-Lehrplan-fuer-Frankfurts-Schulen-Streit-ueber-Sexualerziehung;art675,2235054

http://www.fnp.de/rhein-main/Neuer-Lehrplan-sieht-Akzeptanz-von-Schwulen-und-Lesben-vor;art1491,2224311

http://www.fnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/Lehrer-erklaeren-wie-sie-sexuelle-Vielfalt-im-Schulunterricht-erklaeren;art680,2230510

http://www.fr-online.de/rhein-main/sexualkundelehrplan-neuausrichtung-der-sexualerziehung-in-hessen,1472796,34783358.html

http://www.fr-online.de/frankfurt/sexualerziehung-in-frankfurt–mit-lehrern-ueber-sexualkunde-reden-,1472798,34803980.html

http://www.fr-online.de/frankfurt/sexualerziehung-in-frankfurt–mit-lehrern-ueber-sexualkunde-reden-,1472798,34803980.html

http://www.usinger-anzeiger.de/politik/hessen/neuer-lehrplan-sieht-akzeptanz-von-schwulen-und-lesben-vor_17311505.htm

http://hessenschau.de/politik/akzeptanz-von-lesben-und-schwulen-steht-nun-im-lehrplan,neuer-lehrplan-zur-sexualerziehung-100.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/article158300903/In-Hessen-stehen-nun-Genderidentitaeten-im-Lehrplan.html

http://www.bz-berlin.de/deutschland/der-perverse-zeitgeist-des-afd-politikers-bjoern-hoecke

http://www.die-tagespost.de/feuilleton/Wird-Deutschland-zum-Gender-Land;art310,172801

https://www.facebook.com/manuela.rottmann/posts/1107519332631050

Netzwerk gegen Gewalt: Medienkompetenz/Internetprävention

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Netzwerk gegen Gewalt des Polizeipräsidiums Westhessen veranstaltet am 03.11.2016, 19.00 Uhr, im Kulturforum in Wiesbaden, gemeinsam mit dem Präventionsrat der Landeshauptstadt Wiesbaden und der Gesellschaft Bürger und Polizei einen Abend zum Thema Medienkompetenz/Internetprävention.

Wir würden uns freuen, wenn wir ihr Interesse an dieser Veranstaltung wecken würden.

Freundliche Grüße

Claudia Felden
Netzwerk gegen Gewalt
Regionale Geschäftsstelle
im Polizeipräsidium Westhessen
Konrad-Adenauer-Ring 51, 65187 Wiesbaden

Crashkurs_Flyer (.PDF)

Petition der Landesschülervertretung Hessen: Hausaufgaben abschaffen! Sofort!

Aufgrund von überlasteten Lehrerinnen und Lehrern, erhöhten Kosten für Eltern, wachsenden Diskrepanzen in der schulischen Leistung und belasteten Schülerinnen und Schülern bei mangelndem Lerneffekt fordert die Landesschülervertretung Hessen, dass:

  • Hausaufgaben in ihrer jetzigen Form abgeschafft werden,
  • lehrergestützte und fachbezogene Übungsstunden ausgebaut werden, sodass es für jede Schülerin und jeden Schüler mindestens eine Übungsstunde gibt,
  • Lehrpläne gekürzt und überarbeitet werden, sodass auch die Kompetenzen, die selbstorganisiertes Lernen erfordert, gelehrt werden,
  • nicht bewertete, freiwillige Übungsaufgaben für zu Hause etabliert werden
  • eine Versuchsschule ohne Hausaufgaben in Hessen installiert wird

zur Petition

Schüler-Austausch-Messe 2016

SchülerAustausch Logo 4c 300dpi open.jpgSehr geehrte Damen und Herren,

mit der SchülerAustausch-Messe bieten wir als gemeinnützige Stiftung Schülerinnen und Schülern von der Klassenstufe 8 bis zum Abitur, Eltern und interessierten Pädagogen eine umfassende Informationsmöglichkeit zu Auslandsaufenthalten während und nach der Schulzeit.

Die Messe umfasst Vorträge von Fachleuten, Erfahrungsberichte Ehemaliger und eine Ausstellung mit führenden Austausch-Organisationen, Konsulaten und neutralen Beratungsinstituten zu den folgenden Themen:

Schulaufenthalte (High School), Internate, Privatschulen,
Ferien- und Sommercamps, Au Pair, Colleges, Sprachreisen, Work and Travel, Freiwilligendienste, Studium im Ausland, Fördermöglichkeiten und Stipendien

Wir informieren auch über die Austausch-Stipendien, die anlässlich der Messen ausgeschrieben werden.

Die Messe findet statt am

Samstag, 17.September 2016, 10 bis 16 Uhr
Obermayr Europa-Schule, Berliner Straße 150, 65205 Wiesbaden

Der Eintritt ist frei.

Flyer (.pdf)

Suchthilfezentrum Wiesbaden: Hilfe, mein Kind pubertiert!

Herausforderungen im Jugendalter und jugendlicher Rauschmittelkonsum

Eine Seminarreihe für Eltern

  • Wie gebe ich Orientierungshilfe?
  • Welche Normen und Werte vertrete ich?
  • Wie kann ich Grenzen setzen (Ausgehen, Medien etc.)?
  • Wie soll ich reagieren?
  • Wie handle ich zuverlässige Absprachen aus?
  • Wie und wo bekomme ich notwendige Sachinformationen? 

Termine:
6-7 Kursabende
mittwochs vom 02.11.16 bis 07.12.16 (bzw. 14.12.16)
Jeweils 19:00 bis 21:30 Uhr (inkl. Pause)

Ort: Kontaktcafé des SHZ, Schiersteiner Str. 4, 65187 Wiesbaden

Die Kosten für die Teilnahme betragen 50 € pro Person oder 75 € pro Elternpaar.

Flyer – Hilfe, mein Kind pubertiert (.pdf)