Mehr Geld für zusätzliche Schulbusse und Maskenkontrollen

Die hessische Landesregierung hat insgesamt 22 Millionen Euro bereitgestellt, um den öffentlichen Nahverkehr in der Corona-Pandemie zu den Stoßzeiten mit vielen Schülern zu entlasten. Die Mittel können für zusätzliche Busse und zur Kontrolle der Maskenpflicht eingesetzt werden, teilte Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion in Wiesbaden mit. Für die Jahre 2020 und 2021 seien zunächst jeweils 5,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden. Die Verwendung der Mittel müsse bis Ende des laufenden Jahres erfolgen und nachgewiesen werden, erklärte der Grünen-Politiker. In diesem Herbst habe das Land dann jeweils weitere elf Millionen Euro für die Jahre 2021 und 2022 bereitgestellt.

Quelle: Hessenschau, 16.10.2021

Schulträger startet erneute Abfrage zu mobilen Luftfiltern an Schulen 4.10.21

Der Stadtelternbeirat Wiesbaden macht sich seit Beginn der Corona-Pandemie stark für mobile Luftfiltergeräte in Schulen, um die infektiöse Aerosolbelastung in Klassenräumen zu reduzieren und einen sichereren Präsenzunterricht für alle SchülerInnen zu ermöglichen.
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So haben wir uns sehr gefreut, dass der Bund Mitte Juli 2021 – endlich – 200 Mio Euro Fördermittel für Einrichtungen mit Kindern bis 12 Jahren bereitgestellt hat. Grundlage für die Bereitstellung dieser Fördermittel war eine geänderte Nutzenbewertung mobiler Luftfilter durch das Umweltbundesamt (UBA) vom 10.7.21 .
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Am 15.7.21 hat die Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung mit großer Mehrheit einem Antrag zugestimmt, Fördergelder aus diesem ‚Topf‘ zu beantragen. Eine Abfrage des städtischen Schulamtes bei allen Wiesbadener Schulen hat ergeben, dass 1050 Schulräume von SchülerInnen der Klassen 1-6 genutzt werden und mit Luftfiltergeräten ausgestattet werden müssen. Dieser Bedarf (1050 Räume = 1050 mobile Luftfiltergeräte) wurde am 19.7.21 seitens des Schulamtes an das HKM gemeldet.
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So verwundert es, dass das städtische Schulamt am 24.9.21, also fast genau zwei Monate später, eine erneute Abfrage an alle Wiesbadener SchulleiterInnen versendet hat und bittet, bis 30.9.21 die Anzahl der benötigten mobilen Luftfiltergeräte erneut anzugeben.
Verknüpft war diese zweite Abfrage mit einem Informationsblatt,  das den Nutzen mobiler Luftfiltergeräte unserer Meinung nach nicht verdeutlicht.

Wir hoffen, dass die Anschaffung mobiler Luftfiltergeräte für Wiesbadener Schulen zügig umgesetzt wird, um insbes. die SchülerInnen vor Ansteckung mit Corona zu schützen, für die es bislang noch keinen zugelassenen Impfstoff gibt.

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Luftfilter 04102021

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Update 8.10.21

Die erneute Abfrage bei den Schulen hat nur noch ca. 600 Geräte ergeben.
Nun liegen die konkreten Förderrichtlinien vor, und das Schulamt hat eine erneute Abfrage – das heißt die dritte, an die Schulen versendet ( Rückmeldung bis 26.10.21).

Wiederum wird sich die Anzahl der auszustattenden Räume reduzieren….denn förderfähig sind nun mehr nur noch  Räume der Kategorie 2, die von Jahrgängen bis Klasse 6 genutzt werden. 
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Neuerungen zu Bürgertests ab 11.10.21 – für wen bleiben Test kostenlos? Mangelnde Akzeptanz des Testheftes

Am 11. Oktober 2021 tritt die geänderte Coronavirus-Testverordnung (TestV) des Bundesgesundheitsministeriums in Kraft. Damit werden die kostenlosen Bürgertestungen für viele BürgerInnen Hessens wegfallen.
(WICHTIG: Dies bezieht sich auf symptomlose Personen)

  • Test in der Schule bleiben kostenfrei für ALLE SchülerInnen (unabhängig vom Alter)
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  • Anspruch auf einen kostenfreien Test außerhalb der Schule haben bis zum 31. Dezember 2021 Personen, die zum Zeitpunkt der Testung das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Ab dem  11. Oktober 2021 werden nur noch solche Personen kostenlos getestet, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können (z.B. Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel), bei denen die Impfung nicht anschlägt (z.B. Menschen mit Immunerkrankungen) und Menschen, für die es keine Impfempfehlung und / oder keinen zugelassenen Impfstoff gibt (z.B. Kinder die unter 12 Jahren).
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Für Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres gibt es eine befristete Sonderregelung bis 31.12.2021. Sie können sich bis 31.12.21 weiterhin kostenlos in einem Bürgerzentrum testen lassen.


Offiziell soll das hessische Testheft, mit dem die Schule die Teilnahme des/r SchülerIn an regelmäßigen Tests bescheinigt, zu allen Aktivitäten, Einrichtungen  berechtigen. Wie wir wissen , wird dies aber nicht überall problemlos akzeptiert. Hier fordern wir als StEB, dass sich die Akzeptanz erhöht und die Landespolitik Veranstalter informiert.

Die fehlende Akzeptanz des schulischen Testheftes bedeutet eine erhebliche Einschränkung und erhebliche Kosten für die Familien mit ungeimpften/ ungenesenen Kindern ab 12 Jahren.

Weitergehende Informationen finden Sie unter: 
https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-in-hessen/poc-antigen-tests/buergertestung

Präventionswochen nach den Herbstferien 2021 , Testheft gültig in den Herbstferien

Hier das Schreiben von Herrn Staatsminister Prof. Dr. Lorz zum Schulbetrieb nach den Herbstferien:

  • Zwei Präventionswochen  vom 25. Oktober bis 5. November 2021
    1. Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Unterricht und bei anderen schulischen Veranstaltungen auch am Sitzplatz.
    2. Schnelltest in der Schule drei- statt zweimal pro Woche einen negativen Testnachweis erbringen (kostenfrei in der Schule oder in einem der Bürgertestzentren). Die Testpflicht besteht nicht für bereits vollständig geimpfte oder genesene SchülerInnen  bei Vorlage eines entsprechenden Nachweises.
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  • Gültigkeit des Testheftes auch in den hessischen Herbstferien:
    Die regelmäßige Dokumentation der Schülertests im Testheft bleibt als Negativnachweis innerhalb Hessens auch in den Ferien gültig. Sollte das Testheft nicht akzeptiert werden, können die Kinder dieses Schreiben als Bestätigung vorlegen. Allerdings steht es den Betreibern der genannten Einrichtungen aufgrund ihres Hausrechts frei, strengere Zutrittsvoraussetzungen aufzustellen.

Eltern- und Schülerschreiben Schulbetrieb nach den Herbstferien 06-10-2021

Elternabende, SEB-Sitzungen und Wahlen von ElternvertreterInnen auch unter Corona-Bedingungen (Stand 21.9.21)

Info vom 20.9.21

Die angekündigten Auslegungshinweise zur Corona-Schutzverordnung vom 16.9.21 sind online auf der Seite des HKM.

  • KEINE Auflagen für reine Wahlveranstaltungen 
  • Für ‘normale’ Elternabende  OHNE Wahlen gilt die 3 G -Regel
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  • Achtung: Da Elternversammlungen häufig beides haben, einen ‘normalen’ Austausch und eine Wahl, muss der ‘normale’ teil als 3 G organisiert werden, bei der Wahl dürfen dann alle teilnehmen unabhängig von 3G

Kommentierte Fassung der neuen Coronaschutzverordnung vom 17.9.21 (gültig  bis 14.10.2021). Entscheidend ist § 16 Abs.2: 21-09-17_auslegungshinweise_coschuv

 

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Neuregelung zu Elternabenden angekündigt   (Info vom 16.9.21)

In einem Brief vom 16.9.21 hat das HKM die SchulleiterInnen über eine baldige Änderung hinsichtlich der  Durchführung von Elternabenden informiert:
Um auch diese sicher zu gestalten, wird in den Auslegungshinweisen zur Coronavirus-Schutzverordnung , die in Kürze erscheinen werden, auch aufgenommen werden, dass für Elternabende die 3-G-Regel gelten soll.

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Liebe Erziehungsberechtigte,

auch unter Corona sind Elternabende und die Durchführung von (Klassen-)Elternbeiratswahlen zulässig.

Elternbeiräte und Elternmitwirkung in der Schule sind durch das hessische Schulgesetz verbrieft.

Hier haben wir Ihnen die wichtigsten Punkte zu Klassenelternabenden und Wahlen von Klassenelternbeiräten zusammengestellt (wer wählt, wie läuft die Wahl, wer lädt ein etc.):

Elternabende CORONA 16092021

Es lohnt sich, sich zu engagieren, für Ihr Kind, für die Klassengemeinschaft, für die Schule !

Für Fragen steht Ihnen der Stadtelternbeirat immer gerne zur Verfügung.

 

Forderung des Landeselternbeirats zur Schulsozialarbeit vom 04.09. und 20.09.2021

Der Landeselternbeirat (LEB) Hessen hat sich zum Thema Stärkung der Schulsozialarbeit geäußert.
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Der Stadtelternbeirat unterstützt die Initiative des Landeselternbeirates.

Unter der CORONA-Pandemie haben viele SchülerInnen schulisch und psycho-sozial gelitten, so dass die Sicherstellung und der weitere Ausbau der Schulsozialarbeit in den nächsten Jahren weiter im Fokus stehen muss.
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Die Gesetzliche Grundlage der Schulsozialarbeit bildet das Kinder- und Jugendhilfegesetz (https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbviii/1.html). Die Finanzierung der Schulsozialarbeit beruht häufig auf einem Mix aus unterschiedlichen Finanzierungsquellen, wobei ein großer Teil kommunal aufgebracht werden muss  (Quelle: Forschungsbericht des deutschen Jugendinstitutes: https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/bibs2017/25746_64_Schulsozialarbeit.pdf).
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Durch Corona wird der Druck auf die kommunalen Haushalte größer, viele Städte sind bereits verschuldet. Daher die Forderung des LEB an die Landespolitik, die Schulsozialarbeit unabhängiger von der kommunalen Haushaltslage zu machen und damit den Fortbestand der eingerichteten Stellen und Programme der Schulsozialarbeit vor Ort sicherzustellen und nach Möglichkeit weiter auszubauen.
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In Wiesbaden haben wir ‘Glück’: Die Schulsozialarbeit in Wiesbaden ist seit vielen Jahren Teil des städtischen Jugendhilfeangebotes und eine selbständige Abteilung im Amt für Soziale Arbeit (email: schulsozialarbeit(at)wiesbaden.de). Es gibt sehr viele Programme und Projekte, die über Kooperationsabsprachen und Verfahrensregelungen eng mit anderen Bereichen des Amtes für Soziale Arbeit verknüpft sind. Dabei fokussieren sich “die sozialpädagogischen Angebote der Schulsozialarbeit auf Wiesbadener SchülerInnen, die zum Ausgleich sozialer Benachteiligung oder zur Überwindung individueller Beeinträchtigungen in erhöhtem Maße auf Hilfen angewiesen sind und die zum Teil nur mit dieser Unterstützung einen Schulabschluss und einen qualifizierenden Übergang ins Berufsleben erreichen werden. Daher ist die Schulsozialarbeit in Wiesbaden primär an Schulen und in Stadtteilen mit besonderen sozialen Anforderungen eingerichtet” (Quelle: https://www.wiesbaden.de/vv/oe/06/51/schulsozialarbeit/141010100000172061.php).
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Details zu Projekte können regelmäßig im sehr interessanten Bericht der Schulsozialarbeit in Wiesbaden nachgelesen werden ( file:///C:/Users/Sabine/Downloads/Geschaeftsbericht-der-Schulsozialarbeit-Wiesbaden-2018-19%20(1).pdf )
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Das heißt natürlich nicht, dass die Angebote der Schulsozialarbeit in Wiesbaden schon ausreichend wären, SchülerInnen aller Schulen und aller Schulformen würden von einer professionellen Schulsozialarbeit profitieren. Die bereits unterstützten Schulen würden durch weitere Projekte noch mehr profitieren.
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Pressemitteilungen des LEB:

Welche Erlässe/ Verordnungen/ Konzepte gelten in der Schulen nach den Sommerferien – Stand 14.10.21

Stand 14.10.2021

Hier die kommentierte Fassung der neuen Coronaschutzverordnung vom 14.10.21

Kommentierte Fassung der Coronaschutzverordnung

 

Stand 21.09.2021

Gemeinsamer Erlass zur Absonderungsentscheidungen bei Schülerinnen und
Schüler, Stand 21.09.2021

Absonderungserlass_210921

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Stand 20.09.2021

Die Corona-Schutzverordnung vom 16.9.21 liegt nun auch in kommentierter Fassung vor. Des Weiteren existiert ein Überblick über die Corona-Regeln für Kinder:
.http://www.steb-wiesbaden.de/neue-corona-regeln-gueltig-ab-16-9-21/

Hier die neue Coronaschutzverordnung (gültig vom 16.09.2021 bis 14.10.2021):

lf_coschuv_stand_16.09.21

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Hier die kommentierte Fassung der neuen Coronaschutzverordnung vom 17.9.21 (gültig  bis 14.10.2021): ==> überholt zum 14.10.2021

21-09-17_auslegungshinweise_coschuv

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Hier die neuen CORONA-KINDERREGELN IN HESSEN vom 16.09.2021:
https://www.hessen.de/sites/default/files/media/hessen.de_land/kinder-regeln_in_hessen1609_final2.pd

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Stand 27.08.2021

Zu Beginn der Schuljahres 21/22 gibt es bislang keinen wirklichen Stufenplan – man geht von Präsenzunterricht aus.

Zusammenfassung des Stadtelternbeirates:

Regelungen nach den Sommerferien 2021: Masken, Testen, Testheft, Betretungsverbot, Präventionswochen – Stand 27.8.21


Hier die aktuellen Verordnungen, Konzepte und Erlässe:

1.) Gemeinsamer Erlass zur Absonderungsentscheidungen bei Schülerinnen und
Schüler, Stand 24.08.2021 ==> überholt zum 21.09.2021

Erlass_Quarantäne_Schule_HMSI_HKM
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2. ) Kommentierte Fassung der Verordnung zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV 2 (Coronavirus-Schutzverordnung – CoSchuV) mit Stand: 19. August. 2021 ==> überholt zum 16.09.2021
21-08-19-auslegungshinweise_coschuv_neuerungen
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3.) Konsolidierte Lesefassung Verordnung zum Schutz der Bevölkerung
vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV 2 (Coronavirus-Schutzverordnung – CoSchuV) vom 22. Juni 2021 mit Stand: 19. August. 2021 ==> überholt zum 16.09.2021
lf_coschuv_stand_17.08.21_final

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4.) Präventions- und Eskalationskonzept zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung
von SARS-CoV-2 in Hessen (Präventions- und Eskalationskonzept SARS-CoV-2)
Kabinettsbeschluss vom 17. August 2021
2021-08-16_eskalationskonzept_hmsi
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5.) Einwilligungserklärung Test
Einwilligungserklärung Schuljahr 2021_2022

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6.) Aktuell gültiger Hygieneplan

Hygieneplan 8.0 vom 12.07.2021

Klassenelternbeirat – Starter Kit

Kinder verbringen heute einen Großteil ihrer Zeit in der Schule, sie ist wichtig für ihre Persönlichkeitsentwick­lung und ihr Wohlbefinden. Erfolgreiches Lernen unserer Kinder ist nur in partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus realisierbar.

Für die Elternmitwirkung an der Schule bedarf es nicht nur Engagement, sondern auch Informationen über Rechte, Gesetze und Mitgestaltungsmöglichkeiten.
Eine gute Zusammenarbeit in der Schule wirkt sich positiv auf den Schulalltag und die Klassengemeinschaft aus, aber sie macht auch Spaß.

 

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Frisch gewählter Klassenelternbeirat oder Klassenelternbeirätin?
Gratulation. Jetzt  geht’s los !!!


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Was macht ein Klassenelternbeirat , wie laufen die Wahlen ab:
Was macht ein Klassenelternbeirat 13092021

Formularvorlagen:
Mustereinladung Klassenelternabend
Mustereinladung Klassenelternabend mit EB-Wahl
Vorlage Anwesenheitsliste Elternabend
Vorlage Adressliste
Vorlage Wahlprotokoll-EB-SEB

Formulare zur Einhaltung der Datenschutzbestimmungen:
Einwilligung Erziehungsberechtigte an Klassenelternbeirat
Einwilligung Klassenelternbeirat an Vorstand d. Schulelternbeirates

Schulische Gremien, wer wählt wen:


DIE umfassende Broschüre zum Thema Elternarbeit – viele Themen einfach erklärt vom Kopiergeld bis zur Klassenkasse:

https://leb-hessen.de/fileadmin/user_upload/Medien/LEB_Elternheft_online.pdf

 

wichtige Gesetze:

 

neue Corona-Schutzverordnung für Hessen gültig ab 16.9.21 – Hospitalisierung und Intensivbettenbelegung

Ab 16.9.21 gilt eine neue Fassung der Corona-Schutzverordnung für Hessen. 

Die Regeln für Schulen und Kitas wurden geringfügig angepasst.

Neu ist, dass weitere Schutzmaßnahmen ab sofort nicht mehr von der 7-Tage Inzidenz abhängig gemacht werden, sondern von der Hospitalisierungsinzidenz und der Intensivbettenbelegung als Hauptindikatoren. 

Präsenzunterricht:

Es findet weiterhin Präsenzunterricht in allen Schulformen und Jahrgangsstufen
statt.

2G / 3 G:
Kinder und Jugendliche bis 12 Jahren können an 2G-Angeboten und -veranstaltungen auch ohne Impfung teilnehmen.
Grundsätzlich benötigen Kinder bei 3G keinen Negativnachweis, wenn sie jünger als 6 Jahre alt sind oder noch nicht eingeschult wurden.

Maskenpflicht:

In Schulgebäuden muss eine medizinische Maske getragen werden. Dies gilt nicht am Sitzplatz, nicht im Freien und nicht beim Schulsport.
Ausnahme: In den zwei Wochen andauernden Schutzwochen nach den Ferien (auch wieder nach den anstehenden Herbstferien) oder bei einem größeren Ausbruchsgeschehen in der Schule bzw. in den 14 Tagen nach einer bestätigten Infektion in der Klasse.
In der Kita gibt es keine Maskenpflicht.

Quarantäne

  • Geimpfte und Genesene sind grundsätzlich von der Quarantäne befreit.
  • Infizierte müssen für 14 Tage in Quarantäne, ebenso ihre Haushaltsmitglieder.
  • Infizierte Kinder U6 sowie Kinder vor der Einschulung und Schülerinnen und Schüler können sich jedoch ab dem 7. Tag der Infektion mit PCR-Test freitesten.
  • Haushaltsangehörige (Kinder/Geschwister) von Infizierten frühestens am 10. Tag (wegen der Inkubationszeit).
  • im Falle einer PCR-bestätigten Infektion wird regelmäßig nicht mehr pauschal die ganze Klasse/Gruppe in Quarantäne geschickt, sondern nur noch enge Kontaktpersonen (z.B. Sitznachbarn) entsprechend Entscheidung des Gesundheitsamtes (für alle anderen gilt für 14 Tage: tägliche Tests und Maske auch am Platz).
  • die engen Kontaktpersonen (Sitznachbarn) können sich ab dem fünften Tag nach Feststellung der Infektion freitesten lassen.
  •  (Nur) für nicht geimpfte oder genesene Kinder und Jugendliche mit COVID-Symptomen (Fieber, Husten, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns) besteht in der Schule und in der Kita ein Betretungsverbot; diese können sich jedoch freitesten.

Corona Schutzverordnung in der neuesten Fassung gültig ab 16.9.21
corona schutzverordnung 16092021:

Regeln für Kinder auf einen Blick:
https://www.hessen.de/sites/default/files/media/hessen.de_land/kinder-regeln_in_hessen1609_final2.pdf

 

 

In dem nun zweistufigen Konzept sind die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung die Hauptindikatoren für weitreichendere Schutzmaßnahmen. Die Hospitalisierungsinzidenz beschreibt, wie viele Personen je 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus landesweit neu aufgenommen wurden. Die Gesamtbettenbelegung und die klassische 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen werden wie auch die Anzahl der vollständig gegen eine Coronaerkrankung geimpften Personen aber als weitere Faktoren weiterhin berücksichtigt.

Die relevanten Werte werden ab dem 17. September im täglichen Bulletin veröffentlicht  veröffentlicht.

Stufe 1 des neuen Konzepts wird relevant, wenn  …

  • der Hospitalisierungswert über 8 steigt
  • oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt.

Dann werden weitergehende Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie notwendig, z.B. ein Testnachweis nur noch mittels PCR-Test oder eine Ausweitung der 3-G-Regel auf weitere Bereiche. Diese Maßnahmen werden von der Landesregierung beschlossen.

Stufe 2 kommt zum Tragen, wenn …

  • der Hospitalisierungswert über 15 steigt
  • oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt.

Dann werden nochmals zusätzliche Maßnahmen in die Wege geleitet, beispielsweise Zugang nur noch mit 2G.