Neuerungen zu Bürgertests ab 11.10.21 – für wen bleiben Test kostenlos? Mangelnde Akzeptanz des Testheftes

Am 11. Oktober 2021 tritt die geänderte Coronavirus-Testverordnung (TestV) des Bundesgesundheitsministeriums in Kraft. Damit werden die kostenlosen Bürgertestungen für viele BürgerInnen Hessens wegfallen.
(WICHTIG: Dies bezieht sich auf symptomlose Personen)

  • Test in der Schule bleiben kostenfrei für ALLE SchülerInnen (unabhängig vom Alter)
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  • Anspruch auf einen kostenfreien Test außerhalb der Schule haben bis zum 31. Dezember 2021 Personen, die zum Zeitpunkt der Testung das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Ab dem  11. Oktober 2021 werden nur noch solche Personen kostenlos getestet, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können (z.B. Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel), bei denen die Impfung nicht anschlägt (z.B. Menschen mit Immunerkrankungen) und Menschen, für die es keine Impfempfehlung und / oder keinen zugelassenen Impfstoff gibt (z.B. Kinder die unter 12 Jahren).
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Für Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres gibt es eine befristete Sonderregelung bis 31.12.2021. Sie können sich bis 31.12.21 weiterhin kostenlos in einem Bürgerzentrum testen lassen.


Offiziell soll das hessische Testheft, mit dem die Schule die Teilnahme des/r SchülerIn an regelmäßigen Tests bescheinigt, zu allen Aktivitäten, Einrichtungen  berechtigen. Wie wir wissen , wird dies aber nicht überall problemlos akzeptiert. Hier fordern wir als StEB, dass sich die Akzeptanz erhöht und die Landespolitik Veranstalter informiert.

Die fehlende Akzeptanz des schulischen Testheftes bedeutet eine erhebliche Einschränkung und erhebliche Kosten für die Familien mit ungeimpften/ ungenesenen Kindern ab 12 Jahren.

Weitergehende Informationen finden Sie unter: 
https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-in-hessen/poc-antigen-tests/buergertestung

neue Corona-Schutzverordnung für Hessen gültig ab 16.9.21 – Hospitalisierung und Intensivbettenbelegung

Ab 16.9.21 gilt eine neue Fassung der Corona-Schutzverordnung für Hessen. 

Die Regeln für Schulen und Kitas wurden geringfügig angepasst.

Neu ist, dass weitere Schutzmaßnahmen ab sofort nicht mehr von der 7-Tage Inzidenz abhängig gemacht werden, sondern von der Hospitalisierungsinzidenz und der Intensivbettenbelegung als Hauptindikatoren. 

Präsenzunterricht:

Es findet weiterhin Präsenzunterricht in allen Schulformen und Jahrgangsstufen
statt.

2G / 3 G:
Kinder und Jugendliche bis 12 Jahren können an 2G-Angeboten und -veranstaltungen auch ohne Impfung teilnehmen.
Grundsätzlich benötigen Kinder bei 3G keinen Negativnachweis, wenn sie jünger als 6 Jahre alt sind oder noch nicht eingeschult wurden.

Maskenpflicht:

In Schulgebäuden muss eine medizinische Maske getragen werden. Dies gilt nicht am Sitzplatz, nicht im Freien und nicht beim Schulsport.
Ausnahme: In den zwei Wochen andauernden Schutzwochen nach den Ferien (auch wieder nach den anstehenden Herbstferien) oder bei einem größeren Ausbruchsgeschehen in der Schule bzw. in den 14 Tagen nach einer bestätigten Infektion in der Klasse.
In der Kita gibt es keine Maskenpflicht.

Quarantäne

  • Geimpfte und Genesene sind grundsätzlich von der Quarantäne befreit.
  • Infizierte müssen für 14 Tage in Quarantäne, ebenso ihre Haushaltsmitglieder.
  • Infizierte Kinder U6 sowie Kinder vor der Einschulung und Schülerinnen und Schüler können sich jedoch ab dem 7. Tag der Infektion mit PCR-Test freitesten.
  • Haushaltsangehörige (Kinder/Geschwister) von Infizierten frühestens am 10. Tag (wegen der Inkubationszeit).
  • im Falle einer PCR-bestätigten Infektion wird regelmäßig nicht mehr pauschal die ganze Klasse/Gruppe in Quarantäne geschickt, sondern nur noch enge Kontaktpersonen (z.B. Sitznachbarn) entsprechend Entscheidung des Gesundheitsamtes (für alle anderen gilt für 14 Tage: tägliche Tests und Maske auch am Platz).
  • die engen Kontaktpersonen (Sitznachbarn) können sich ab dem fünften Tag nach Feststellung der Infektion freitesten lassen.
  •  (Nur) für nicht geimpfte oder genesene Kinder und Jugendliche mit COVID-Symptomen (Fieber, Husten, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns) besteht in der Schule und in der Kita ein Betretungsverbot; diese können sich jedoch freitesten.

Corona Schutzverordnung in der neuesten Fassung gültig ab 16.9.21
corona schutzverordnung 16092021:

Regeln für Kinder auf einen Blick:
https://www.hessen.de/sites/default/files/media/hessen.de_land/kinder-regeln_in_hessen1609_final2.pdf

 

 

In dem nun zweistufigen Konzept sind die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung die Hauptindikatoren für weitreichendere Schutzmaßnahmen. Die Hospitalisierungsinzidenz beschreibt, wie viele Personen je 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus landesweit neu aufgenommen wurden. Die Gesamtbettenbelegung und die klassische 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen werden wie auch die Anzahl der vollständig gegen eine Coronaerkrankung geimpften Personen aber als weitere Faktoren weiterhin berücksichtigt.

Die relevanten Werte werden ab dem 17. September im täglichen Bulletin veröffentlicht  veröffentlicht.

Stufe 1 des neuen Konzepts wird relevant, wenn  …

  • der Hospitalisierungswert über 8 steigt
  • oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt.

Dann werden weitergehende Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie notwendig, z.B. ein Testnachweis nur noch mittels PCR-Test oder eine Ausweitung der 3-G-Regel auf weitere Bereiche. Diese Maßnahmen werden von der Landesregierung beschlossen.

Stufe 2 kommt zum Tragen, wenn …

  • der Hospitalisierungswert über 15 steigt
  • oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt.

Dann werden nochmals zusätzliche Maßnahmen in die Wege geleitet, beispielsweise Zugang nur noch mit 2G.

Quarantäneregelungen – Stand 21.09.2021

Update 21.9.21:

Gemeinsamer Erlass zur Absonderungsentscheidungen bei Schülerinnen und
Schüler, Stand 21.09.2021

Absonderungserlass_210921

 

Update 15.9.21:
In Diskussion über die neue Corona Schutzverordnung wird auch das Quarantänemanagement neu diskutiert.
Dabei geht es auch um das ‘Freitesten’ aus der Quarantäne, nach wie vielen Tagen, wer bezahlt es etc.
Neue Infos sind uns für diese Woche zugesagt…

Quarantänemanagement 26082021

Update 6.9.21:
Laut mündlichen Äußerungen aus dem Landtag werden die PCR-Tests zum Freitesten von der Kommune / Land bezahlt. Schriftlich liegt uns dies aber noch nicht vor. Wir bleiben dran….

 

Der Stadtelternbeirat hat die neuen Quarantäneregeln für SchülerInnen nach den Sommerferien für Sie hier zusammengefasst.

Für die Schulen hat man sich von dem Begriff der ‘engen Kontaktperson’ des RKI freigemacht und unterscheidet nun nur noch infizierte SchülerInnen, SitznachbarInnen  und Rest der Klasse

Zu begrüßen ist, dass die Regelung nun hessenweit einheitlich ist und es eine Möglichkeit gibt, die Zeit der  Absonderung (= Quarantäne) durch einen PCR-Test zu verkürzen.

Bei der Darstellung des HKM bleibt unklar, wer die Kosten des ‘Freitestens’ zur Verkürzung der Quarantäne mittels eines PCR-Tests trägt. Hier darf es keine Benachteiligung geben.
Dies haben wir bereits nachgefragt und werden hier informieren, sobald die Antwort da ist. 

 

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Über drei Millionen Corona-Tests nach Schulstart- nur 1400 positive PCR Tests

n den ersten beiden Wochen des neuen Schuljahres sind an hessischen Schulen insgesamt 3,1 Millionen Corona-Tests durchgeführt worden. Nach Angaben des Kultusministeriums waren in 2.400 Fällen die Schnelltests positiv. Nach einer Prüfung per PCR-Tests habe es dann noch 1.400 positive Ergebnisse gegeben. Im Vergleich zur ersten Woche sei damit der Anteil der positiven Tests gesunken.

Das Kultusministerium hatte für die Zeit nach den Sommerferien zwei Präventionswochen angeordnet. Dabei wurde die Testfrequenz für alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer von zwei auf drei Corona-Tests pro Woche erhöht. Es besteht auch am Platz während des Unterrichts eine Maskenpflicht. In Hessen lernen in den insgesamt 1.806 öffentlichen Schulen derzeit 761.500 Schülerinnen und Schüler. Die Zahl der Lehrerstellen im Land beträgt 55.540.

Gesundheitsminister einigen sich bei Schul-Quarantäne – keine Änderungen für Hessen

Die Gesundheitsminister der Länder haben sich nach Informationen von Reuters aus Teilnehmerkreisen darauf geeinigt, die Quarantäne-Regeln in den Schulen neu zu ordnen. Sie folgen dem Vorschlag des Bundes, bei Infektionen in Schulen nur noch die direkten Sitznachbarn mindestens fünf Tage in Quarantäne zu schicken. Danach soll es die Möglichkeit geben, sich “freitesten” zu können.

Angewandt werden sollen die Regeln aber nur, wenn es Lüftungs-, Masken- und Testkonzepte in den Schulen gibt. Man sei sich einig, dass grundsätzlich nicht mehr die ganze Klasse bei einem Positivfall in Quarantäne gehen müsse. Die Schüler einer Klasse, die nicht direkte Kontaktpersonen sind, sollen intensiv getestet werden.

(Quelle: Tagesschau 06.08.2021)

Für Hessen ergeben sich damit quasi keinerlei Änderungen, denn hier wurden ähnliche Regelungen bereits festgelegt. Dazu auch unser älterer Beitrag vom 27.8.21:

 http://www.steb-wiesbaden.de/quarantaene-im-neuen-schuljahr-stand-27-08-2021/

Und unser Überblickschart:

http://www.steb-wiesbaden.de/aktueller-ablaufplan-der-quarantaene-stand-08-09-2021/

Das Testheft und was man dazu wissen muss (HKM) – Stand 16.09.21

UPDATE  16.9.21

Kinder unter 6 Jahren bzw. Kinder die noch nicht eingeschult wurden:
– Teilnahme an 2G Veranstaltungen grundsätzlich möglich
– Teilnahme an 3 Veranstaltungen OHNE Negativnachweis

Kinder unter 12  Jahren:
– Teilnahme bei 2G – Veranstaltungen grundsätzlich möglich
– Teilnahme an 3G -Veranstaltungen MIT Negativnachweis, z.B. schulisches Testheft

Ungeimpfte Kinder ab 12 Jahren:
– Teilnahme an 3G -Veranstaltungen MIT Negativnachweis, z.B. schulisches Testheft

ACHTUNG: Obwohl die Regelungen hessenweit eindeutig sind, weichen Veranstalter wie Kinos, Schwimmbäder etc. in manchen Fällen von den Regelungen ab und verlangen z.B. zusätzlich zum schulischen Testheft einen weiteren Negativnachweis.

ACHTUNG: Das Testheft ist nur in Verbindung mit einem aktuell gültigen Schülerausweis, Personalausweis oder Kinderreisepass gültig.
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UPDATE  8.9.21:

Auf unsere Nachfrage haben wir folgendes erfahren:

Das Testheft gilt tatsächlich – egal wie hoch die Testfrequenz in der Schule ist und egal an welchen Wochentagen in der Schule getestet wird, als Negativausweis auch für Veranstaltungen und Sportvereine. Dies bestätigt auch der Landessportbund auf seiner Internetseite.

Dabei muss nicht wochenlang ein lückenloses Testen nachgewiesen werden. Wenn der Schüler/ die Schülerin in den letzten Tagen in der Schule getestet wurde ( 2 (3) mal pro Woche), ist dies ausreichend. Sollte das Testheft verloren gehen, stellt die Schule ein Neues aus und beginnt dann mit den Eintragungen, die sofort wieder als Negativbeleg gelten.

Nachfragen sollte man bei einzelnen Dienstleistern wie Frisör oder Hotels usw.. Betriebe könnten nach der 2G-Regel verfahren oder einen tagessgenauen Negativtest einfordern und das Testheft ablehnen.

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Das HKM hat Wichtiges über das Testheft auf seiner Website zusammengestellt.

https://kultusministerium.hessen.de/Testheft

Was ist das Testheft?

Mit dem Testheft können hessische Schülerinnen und Schüler dokumentieren und belegen, dass sie regelmäßig an Testungen zum Nachweis, dass keine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus vorliegt, teilnehmen. Es dient nicht nur im schulischen Bereich als Nachweis, sondern kann auch im Alltag, z. B. bei einem Kino- oder Restaurantbesuch, vorgelegt werden.
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Woher bekomme ich bzw. mein Kind das Testheft?

Die Testhefte werden zu Beginn des neuen Schuljahres in der Schule verteilt.
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Ist das Führen des Testhefts verpflichtend für mich bzw. für mein Kind?

Nein, das Führen des Testhefts ist freiwillig.
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Wo ist das Testheft einsetzbar?

Das Testheft gilt im gesamten Land Hessen als Testnachweis im Sinne der Coronavirus-Schutzverordnung. Als Testnachweis gilt es außerhalb der Schule nur in Verbindung mit einem gültigen Schülerausweis, Personalausweis oder Kinderreisepass.

Auch andere Bundesländer haben Erleichterungen für Schülerinnen und Schüler eingeführt. Dies sollte bei Bedarf vor einem Besuch in einem anderen Bundesland geprüft werden.
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Wer kann das Testheft nutzen?

Alle hessischen Schülerinnen und Schüler, die regelmäßig an den Testungen in der Schule teilnehmen. Nicht genutzt werden kann es von den Schülerinnen und Schülern, die vom Präsenzunterricht befreit sind und daher nicht für die Schule nachvollziehbar am Testkonzept teilnehmen.
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Werden auch Testnachweise von zertifizierten Bürgerteststellen akzeptiert?

Ja. Die Testnachweise von zertifizierten Bürgerteststellen können bei Vorlage von der Lehrkraft im Testheft bestätigt werden. Ebenso ist es möglich, dass zertifizierte Teststellen bei einem negativen Testnachweis direkt Eintragungen im Testheft vornehmen.
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Was bringt mir bzw. meinem Kind das Testheft?

Das Testheft dokumentiert zum einen die Erfüllung der Nachweispflicht gegenüber in der Schule, kann darüber hinaus jedoch auch für außerschulische Aktivitäten genutzt werden. Das Testheft stellt damit eine Erleichterung vor allem für diejenigen dar, die nicht geimpft oder genesen sind.

Dieser Nachweis wird im Land Hessen in Kombination mit einem gültigen Schülerausweis, Kinderreisepass oder Personalausweis auch bei außerschulischen Aktivitäten anerkannt, zu denen ein negativer Testnachweis erbracht werden muss.
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Was benötige ich neben dem Testheft noch?

Das Testheft ist nur in Verbindung mit einem aktuell gültigen Schülerausweis, Personalausweis oder Kinderreisepass gültig.
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Was tun bei Verlust?

Bei Verlust des Testhefts kann sich die Schülerin bzw. der Schüler an die Schule wenden und um Ausstellung eines neuen Testhefts bitten.
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Wie lange gilt ein durchgeführter Test, wenn ich bzw. mein Kind das Testheft nutzen möchte?

Wer regelmäßig an den schulischen Testungen teilnimmt bzw. entsprechende Testnachweise von zertifizierten Teststellen vorlegt und in das Testheft eintragen lässt, benötigt keine weiteren Testnachweise mehr. Eine festgelegte zeitliche Geltungsdauer des einzelnen (negativen) Tests gibt es nicht. Es genügt die regelmäßige Aktualisierung des Testheftes im Rahmen der Teilnahme am verbindlichen schulischen Schutzkonzept, das in den beiden Präventionswochen eine dreimalige Testung und danach einen Test, der zum Beginn des Schultages nicht älter als 72 Stunden ist, vorsieht.
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Was ist bei Unterbrechungen (z. B. bei einer Erkrankung)?
Einzelne Unterbrechungen (z. B. aufgrund von Krankheit) wirken sich nicht negativ auf die Gültigkeit des Testhefts aus.

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Stand: 26.08.2021, 10 Uhr