Abitur- und Abschlussprüfungen – KMK: Selbst bei geschlossenen Schulen in Präsenz

Kurz vor Weihnachten – weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit – hat sich die Kultusministerkonferenz dem Thema Abschlüsse 2022 gewidmet. Bemerkenswert: Im Beschluss wird erstmals die Möglichkeit geschlossener Schulen eingeräumt. Betont wird allerdings: Auch wenn dieser Fall eintritt, sollen die Prüfungen unbedingt in Präsenz stattfinden. Lediglich mündliche Prüfungen können danach „in einem virtuellen Prüfungsraum“ als Videokonferenz stattfinden.

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Quelle NEWS4TEACHERS, 03.01.2022

Jugendliche im Corona-Stress

Die Corona-Pandemie hat Spuren hinterlassen bei Kindern und Jugendlichen. Psychische Probleme häufen sich – Lehrer müssten darauf Rücksicht nehmen und nicht den Unterrichtsstoff durchpeitschen, finden Schüler und Psychologen.

https://www.hessenschau.de/coronavirus-in-hessen-die-wichtigsten-nachrichten-im-ticker–kirchen-rufen-zu-frieden-im-corona-stress-auf

Quelle: Hessenschau online 22.12.21

21.12.21: Lorz: “Nach den Ferien geht es weiter wie bisher”

Kultusminister Alexander Lorz (CDU) hat in einem Schreiben an die Eltern und Schüler betont, dass auch nach den Weihnachtsferien an den Schulen nicht mit neuen Regeln zu rechnen ist. “Schulen sind nach wie vor keine Treiber der Pandemie”, erklärte er in der Mitteilung vom Montag. “Die aktuell für den Schulbetrieb geltenden Maßnahmen wollen und müssen wir nach dem derzeitigen Stand der Planungen auch nach den Weihnachtsferien fortsetzen.” Auch dann gelte weiterhin die Maskenpflicht am Platz, alle Schüler und Schülerinnen sollen sich weiterhin dreimal pro Woche in der Schule testen lassen können. Nicht-geimpfte oder nicht-genesene Kinder müssen sich wie bislang dreimal pro Woche verpflichtend testen.

Lorz geht in dem Schreiben davon aus, dass der Schulbetrieb planungsgemäß am 10. Januar 2022 wieder starten könne. Eine Verlängerung der Weihnachtsferien oder einen Wechsel in den Distanzunterricht fordern hingegen derzeit Lehrerverbände auf Bundesebene.

Quelle: Hessenschau online, 21.12.21

Stiko: Auffrischungsimpfungen bereits ab drei Monaten

Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt wegen der Omikron-Variante Auffrischungsimpfungen bereits nach mindestens drei Monaten. Die Empfehlung gelte ab sofort, teilte das Gremium mit. Bisher hatte das Gremium nach sechs Monaten zur Booster-Impfung geraten.

Für Jugendliche unter 18 gibt es noch KEINE Booster-Empfehlung der Stiko.

Quelle: Hessenschau online, 21.12.21

EU-Impfnachweise ohne Booster künftig nur noch neun Monate gültig

Ohne Booster sind EU-Impfzertifikate künftig spätestens neun Monate nach der Grundimmunisierung ungültig. Die Entscheidung tritt am 1. Februar in Kraft, wie die EU-Kommission am Dienstag mitteilte. Theoretisch können die EU-Länder noch ein Veto einlegen, was aber als so gut wie ausgeschlossen gilt, da die Regelung laut Kommissionssprecher mit den Staaten abgestimmt wurde.

Quelle: Hessenschau 21.12.21

Anwahlprozeß zum Übergang 4. => 5. Klasse

Der StEB hat eine Präsentation erstellt, in der der Anwahlprozeß Schritt für Schritt erklärt und anschaulich dargestellt wird.

Präsentation Infoabend_Übergänge 4=> 5

Sie soll eine Hilfe und Unterstützung für alle Eltern sein, die ihre Kinder aus der Grundschule auf eine weiterführende Schule anmelden.

Fragen und Anregungen gerne an uns: info@steb-wiesbaden.de

 

ÖPNV in den Weihnachtsferien- bitte folgendes beachten:

…Auszug aus den Auslegungshinweisen der Corona-Schutzverordnung ab 16.12.2021

(…) ” Da in den Schulferien keine regelmäßigen Testungen stattfinden, ist für die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel für Kinder über 6 Jahren ausnahmsweise aufgrund der bundesgesetzlichen Regelung (s.u.) ein aktueller Test notwendig.”

(§3, Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 Testheft für Schülerinnen und Schüler)

kinder-regeln_in_hessen_161221